Lange Zeit hatte die Heimarbeit einen schlechten Ruf: Sie wurde mit dem Zusammenbau von Kugelschreibern für wenige Cent in Verbindung gebracht, und in der Tat tummeln sich heute auch noch unseriöse Anbieter in diesem Bereich. Es gibt jedoch viele seriöse Alternativen, die sich wirklich lohnen können. Erfahre in diesem Artikel mehr über die 10 besten Arbeiten, die du von Zuhause aus durchführen kannst.
Inhaltsverzeichnis
- Bezahlte Umfragen: Geld verdienen mit deiner Meinung
- Produkttester werden und damit Geld verdienen
- Blogger: Geld verdienen mit deinem Hobby
- Microjobs erledigen und Geld verdienen
- Einkäufe scannen und Geld verdienen
- Geld verdienen als Texter, Übersetzer oder Copywriter
- Geld verdienen als Programmierer
- Geld verdienen als Grafikdesigner
- Usability-Tests: Du prüfst die Funktionalität
- Virtuelle Assistentin als Heimarbeit
- Geld verdienen mit Social Media
- FAQ – Häufig gestellte Fragen
Bezahlte Umfragen: Geld verdienen mit deiner Meinung

Bezahlte Umfragen können Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte und Angebote besser auf die Kunden abzustimmen. Daher nehmen sie inzwischen ein großes Feld bei der Heimarbeit ein und können sehr lukrativ sein, wenn man es richtig angeht.
- Das ist deine Aufgabe:
Wenn du Umfragen in Heimarbeit beantworten möchtest, brauchst du etwas Geduld und Zeit. Im Schnitt dauert eine Umfrage zwischen 5 und 20 Minuten. Haben die Anbieter eine Umfrage, die für dein Profil passend ist, wirst du zu dieser eingeladen. Nach dem Ausfüllen der Umfrage erhältst du dafür Geld oder Prämien. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Bei der Beantwortung von Umfragen werden keine besonderen Kenntnisse oder Ausbildungen benötigt. Wichtig ist lediglich, dass du korrekte Angaben in deinem Profil machst, um Umfragen zu erhalten, die auch zu dir passen. - Das kannst du verdienen:
Die Vergütung pro Umfrage ist ganz verschieden und unter anderem abhängig vom Anbieter sowie der Länge der Umfrage. Sie liegt zwischen 1 Euro bis hin zu 15 Euro und selten auch mehr. Pro Monat kannst du gut 200 bis 400 Euro dazuverdienen, wenn du bei vielen Anbietern aktiv bist und regelmäßig an Umfragen teilnimmst. - So wirst du Teilnehmer:
Melde dich auf verschiedenen Plattformen an, um möglichst viele Umfragen zu erhalten. Zu den bekanntesten und besten Plattformen gehören:
- Freecash (Tipp)
- Empfohlen.de (Tipp)
- Trendsetterclub (Tipp)
- Swagbucks
- HeyPiggy
Wir betreiben übrigens auch ein eigenes Umfrage-Panel. Hier verdienst du kein Geld, sondern kannst Gutscheine für Onlineshops (Amazon, Zalando & Co) als Prämie erhalten. Was bei uns anders ist: Die Auszahlungsgrenze liegt bei 1 Euro und es gibt wahnsinnig viele Umfragen. Unsere aktivsten Teilnehmer erhalten monatlich einen 50 Euro Gutschein für die Teilnahme an Umfragen. Hier kannst du mitmachen.
Die Anmeldung ist normalerweise innerhalb weniger Minuten erledigt. Fülle dein Profil bei den Anbietern möglichst vollständig aus, dann erhältst du schon sehr bald die ersten Umfragen. Weitere Infos zum Thema Geld verdienen mit Umfragen. Eine sehr umfangreiche Anbieterübersicht gibt es bei Umfragen-geld-verdienen.de.
Produkttester werden und damit Geld verdienen

Als Produkttester kannst du als einer der Ersten neue Produkte testen und bewerten. Unternehmen erhalten so echtes Kundenfeedback und können ihre Produkte weiterentwickeln. Einige Testerjobs sind anständig vergütet, bei anderen darfst du nur die Produkte behalten oder erhältst Gutscheine.
- Das ist deine Aufgabe:
Als Produkttester hast du die Aufgabe, die Produkte, die meist noch nicht auf dem Markt sind, zu testen und deine Meinung dem Unternehmen oder Hersteller mitzuteilen. Normalerweise erhältst du dafür eine Liste, die auszufüllen ist. Teilweise testest du auch bereits marktreife Produkte und hinterlässt dann eine Bewertung (z.B. bei Amazon). - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Ebenso wie bei den Umfragen gibt es auch für Produkttester keine Kenntnisse, die unbedingt erforderlich sind. Du solltest bereit sein, innerhalb des gewünschten Zeitraums auch das Produkt zu bewerten und deine Bewertung zu übermitteln. Du kannst Produkte natürlich auch ablehnen. Je zuverlässiger du bist, desto größer ist jedoch auch die Auswahl an Testprodukten. - Das kannst du verdienen:
Das ist abhängig vom Anbieter und vom Produkt. Der Verdienst variiert zwischen ein paar Euro und kann teilweise sogar im dreistelligen Bereich liegen, wenn es sich um ein Produkt handelt, das über einen längeren Zeitraum getestet werden muss. Zudem darfst du die Produkte meist behalten. - So wirst du Teilnehmer:
Es gibt verschiedene Portale, bei denen du dich als Produkttester anmelden kannst. Auch hier gilt: Bei je mehr Portalen du angemeldet bist, desto größer sind deine Chancen auf viele Tests. Teilweise werden aber auch die Produkte verlost. Einige bekannte Portale, bei denen du Produkttester werden kannst, sind:
Blogger: Geld verdienen mit deinem Hobby

Du hast ein Hobby, in dem du so richtig aufgehst, oder möchtest den Familienalltag mit der Welt teilen? Dann ist ein Blog darüber eine optimale Möglichkeit, mit der du sogar Geld verdienen kannst.
- Das ist deine Aufgabe:
Dein Blog ist deine Passion. Du schreibst Artikel zu „deinem Thema“, veröffentlichst Bilder und Videos und bewegst die Menschen dazu, deine Beiträge zu lesen, zu teilen und zu kommentieren. Je lebhafter es auf einem Blog zugeht, desto besser ist es für das Geschäft. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Du solltest dich in dem Bereich, um den sich dein Blog dreht, natürlich unbedingt auskennen. Das ist ein wichtiger Punkt, denn deine Leser merken schnell, ob sie einen Experten vor sich haben. Weitere Kenntnisse musst du jedoch nicht vorweisen. - Das kannst du verdienen:
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit einem Blog Geld zu verdienen. Dazu gehören:
1) Linkverkauf
2) Affiliate-Marketing
3) Bezahlte Artikel/Advertorials
4) Direktvermarktung
5) Werbeeinnahmen
6) VG-Wort
7) Gastbeiträge
8) Produkttests
9) Angebot von Dienstleistungen
10) E-Books
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage getroffen werden kann. Es gibt Menschen, die mit einem Blog den gesamten Lebensunterhalt bestreiten und 4-bis 5-stellig damit monatlich verdienen. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber einfach möglich, durch einen Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
- So wirst du Blogger in Heimarbeit:
Mehr als 200 Anbieter, über die du kostenfrei einen Blog einrichten kannst, stehen online zur Verfügung. Bis auf die zeitliche Investition und, je nach Wunsch, die Kosten für ein Layout (Theme), hast du keinen finanziellen Aufwand. Wenn man das Ganze professionell aufziehen möchte, sollte man jedoch eine eigene Domain und einen Server einplanen.
Microjobs erledigen und Geld verdienen

Ein Microjobber erledigt kleine Aufgaben vom Smartphone, Tablet oder PC aus. Das wohl beliebteste Portal für Microjobs ist Clickbits mit mehreren hunderttausend Mitgliedern. Wer Microjobs erledigen möchte, sollte dort starten. Pro erledigtem Auftrag gibt es 0,50 bis 5 Euro.
- Das ist deine Aufgabe:
Du erledigst kleine Aufgaben wie Internet-Recherche, Texte schreiben, Dinge im Supermarkt fotografieren oder Ähnliches. Die Aufgaben sind sehr schnell erledigt und können zeitlich unabhängig durchgeführt werden. Vorkenntnisse sind in der Regel nicht erforderlich. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. - Das kannst du verdienen:
Pro Auftrag gibt es 0,50 bis 5 Euro. Wir haben mit Microjobbern gesprochen, die bis zu 300 Euro im Monat damit verdienen. Dafür muss man allerdings schon täglich am Ball bleiben. Es ist dennoch eine Möglichkeit, einfach nebenbei Geld zu verdienen.
Einkäufe scannen und Geld verdienen

Ebenfalls in das Gebiet der Marktforschung fällt das Scannen von Einkäufen. Du musst dazu zu Hause einfach all deine Einkäufe scannen. Ziel ist es, dass die Unternehmen Trends ausmachen und besser auf das Konsumverhalten der Menschen reagieren können.
- Das ist deine Aufgabe:
Früher gab es Handscanner, heutzutage läuft das Scannen der Einkäufe via Smartphone und App. Idealerweise machst du das zu Hause, wenn du die Einkäufe auspackst. Mehr ist dazu nicht nötig. Die Daten werden dann automatisch zu Nielsen bzw. YouGov Shopper übertragen. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Diese Aufgabe kann jeder erledigen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. - Das kannst du verdienen:
Für jede Woche, die du an einem solchen Programm teilnimmst, erhältst du Punkte, die du gegen Gutscheine oder Prämien eintauschen kannst. Der Verdienst variiert somit, ist jedoch vergleichsweise hoch. - So wirst du Scanner von Einkäufen:
Es gibt 2 Anbieter in Deutschland, die das durchführen. Die Anmeldung erfolgt online:
- YouGov Shopper (ehemals GfK Scan)
Geld verdienen als Texter, Übersetzer oder Copywriter

Wenn du ein Händchen für gute Texte hast oder vielleicht eine Ausbildung als Übersetzer vorweisen kannst, dann kannst du in Heimarbeit als Texter oder Übersetzer arbeiten und hast gute Chancen auf optimale Verdienste. Immer häufiger werden auch Copywriter gefragt, die kurze und prägnante Werbetexte erstellen können.
- Das ist deine Aufgabe:
Als Texter wirst du von Unternehmen beauftragt, für die Webseite, für Flyer oder auch für Anschreiben Texte zu verfassen. Es kann gut sein, dass du E-Books schreiben darfst oder sogar Slogans entwickelst. Als Übersetzer erhältst du Texte oder Bücher, die in eine bestimmte Sprache transferiert werden müssen. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Als Texter brauchst du vor allem ein hervorragendes Wissen in Bezug auf Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik. Eine Ausbildung wird von den meisten Auftraggebern nicht erwartet. Als Übersetzer ist es natürlich besonders gut, wenn du eine Ausbildung in dem Bereich vorweisen kannst. Vielleicht bist du jedoch auch Muttersprachler einer gefragten Sprache, die immer wieder für Übersetzungen gebraucht wird. - Das kannst du verdienen:
Je nach Auftrag wirst du pro Wort oder auch pauschal bezahlt. Im Prinzip legst du den Stundenlohn selbst fest, solltest dich jedoch nach dem Markt richten. Üblich ist die Bezahlung auf Wortpreisbasis zwischen 2 und 6 Cent pro Wort. Bei höherem Rechercheaufwand kann es auch mal bis zu 10 Cent hochgehen. Bei Copywritern wird in der Regel ein Stundensatz vereinbart. Achtung: Im Zuge der KI-Revolution gibt es in diesem Bereich immer weniger Aufträge, die vergeben werden. - So wirst du Texter in Heimarbeit:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in diesem Bereich einzusteigen. Gerade für Texter, aber auch für Übersetzer, kann es interessant sein, einen Blick auf die Börsen zu werfen:
Gehe jedoch davon aus, dass die Bezahlung auf den Texterbörsen eher „übersichtlich“ gehalten ist. Sie eignen sich für den Start, um Referenzen aufzubauen. Besser ist es jedoch, direkt Kunden zu akquirieren.
Geld verdienen als Programmierer

Programmierer haben ein Wissen, das in der heutigen Welt besonders gefragt ist. Die Erstellung von Software ist eine echte Herausforderung und viele Unternehmen sind auf der Suche nach guten Mitarbeitern. Aber auch in Heimarbeit kannst du tätig werden.
- Das ist deine Aufgabe:
Im Rahmen des Kundenauftrags bist du damit betraut, Software, Anwendungen oder Programme zu programmieren oder die IT des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen. Zudem kannst du Kurse geben – auch online. Auch als Software-Tester bist du gefragt. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Ein Studium der Informatik ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass du von deinem potenziellen Kunden ernst genommen wirst und die Chance hast, einen Auftrag zu bekommen. Quereinsteiger gibt es natürlich auch viele, die müssen sich jedoch über ihre Referenzen beweisen. Zudem ist es von Vorteil, wenn du mehrere Programmiersprachen beherrschst und bereits Referenzen vorweisen kannst (auch eigene Projekte). - Das kannst du verdienen:
Du hast für das Unternehmen einen hohen Wert und deshalb liegt der Verdienst von einem Programmierer pro Stunde auch mindestens im mittleren zweistelligen Bereich. Du wirst jedoch immer wieder auf Auftraggeber treffen, die versuchen, dir weniger zu zahlen. Hier ist es wichtig, dass du dich am Markt positionierst. 50 bis 70 Euro Stundenlohn gelten in jedem Fall als üblich. - So wirst du Programmierer in Heimarbeit:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du an Stellen kommst. Bewirb dich direkt bei Unternehmen, die in dein Job-Bild passen, oder sieh dich bei verschiedenen Jobbörsen nach Aufträgen für Freelancer um. Im IT-Bereich gibt es einige gute Jobbörsen:
Geld verdienen als Grafikdesigner

Bist du kreativ und fit mit Photoshop und Adobe Illustrator? Als Grafikdesigner kannst du vor allem als Freelancer in Heimarbeit aktiv werden und für unterschiedliche Auftraggeber kleine Arbeiten erledigen.
- Das ist deine Aufgabe:
Die Arbeit ist vielfältig: von der Webseitengestaltung über Plakate und Broschüren bis hin zu Produktverpackungen, Bannern oder Social Media Ads. Überall werden Grafikdesigner benötigt, und viele, vor allem kleine Unternehmen, greifen hierfür gern auf Freelancer zurück. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Eine Ausbildung als Grafikdesigner ist eine gute Basis, aber keine Voraussetzung. Du arbeitest mit speziellen Programmen und kennst dich mit den verschiedenen Varianten für die Bearbeitung aus. Am wichtigsten ist, dass du mit deinen Tools einwandfrei umgehen kannst und ein Auge für Komposition und Gestaltung hast. Am Ende des Tages zählt NUR das Ergebnis. - Das kannst du verdienen:
Wenn du noch nicht viel Erfahrung mitbringst, dann liegt dein Stundenlohn noch bei geringeren Beträgen, als wenn du dir schon einen Namen gemacht hast. Je nachdem, wie groß die Projekte sind, kannst du in der Stunde zwischen 20 Euro (als Einsteiger) bis hin zu 100 Euro und mehr verdienen. - So wirst du Grafikdesigner in Heimarbeit:
Über die Jobbörsen machen sich Unternehmen auf die Suche nach einem Grafikdesigner. Unter anderem lohnt sich der Blick auf:
Usability-Tests: Du prüfst die Funktionalität

Kennst du schon den Job des Usability-Testers? Du als potenzieller Nutzer sollst Unternehmen dabei helfen, zu erkennen, wo und wie sich eine Webseite, Software oder Apps noch verbessern lassen.
- Das ist deine Aufgabe:
Mit ihrer Software oder ihren Angeboten möchten Unternehmen natürlich den Kunden eine Hilfe sein. Es bringt einem Unternehmen nichts, wenn die Usability nicht stimmt und die Kunden unzufrieden sind. Hier kommst du ins Spiel. Du testest nach einem Plan, wo noch Verbesserungen erzielt werden können, und teilst dies dem Unternehmen mit. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Du solltest dich ein wenig mit Programmen und Software auskennen und auch die passenden Voraussetzungen zu Hause haben, um die Programme überhaupt in Anwendung nehmen zu können. - Das kannst du verdienen:
Die Tests selbst sind sehr komplex, daher ist auch die Vergütung für Tester recht hoch. 25 bis 80 Euro je Test sind durchaus gängig. Je nach Plattform kannst du im Monat einen dreistelligen Betrag verdienen, wenn du für viele Tests ausgewählt wirst. - So wirst du Teilnehmer:
Um Teilnehmer bei den Usability-Tests zu werden, meldest du dich am besten bei mehreren Plattformen an, die diese Tests vermitteln. Dazu gehören:
Virtuelle Assistentin als Heimarbeit

Als virtuelle Assistentin oder Assistent erledigst du Aufgaben in Heimarbeit für andere Personen oder Unternehmen. Entweder hast du einzelne Tasks, auf denen du arbeitest, oder übernimmst einen eigenen Aufgabenbereich und hältst deinem Auftraggeber damit den Rücken frei.
- Das ist deine Aufgabe:
Eine virtuelle Assistentin nimmt einer Person Aufgaben ab, damit diese sich auf andere Dinge fokussieren kann. Das Wort „virtuell“ deutet darauf hin, dass die Assistentin nicht vor Ort ist, sondern zum Beispiel zu Hause arbeitet. Zu den Aufgaben zählen zum Beispiel das Telefonieren, das Vereinbaren von Terminen, die Pflege von Daten und das Planen von Meetings. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Viele Unternehmen legen Wert darauf, dass ihre virtuelle Sekretärin auch eine Ausbildung in diesem Bereich hat. Nicht immer ist dies aber ein Muss. Du solltest generell aufgeschlossen und freundlich, flexibel und sehr gut erreichbar sein. - Das kannst du verdienen:
Es gibt keinen festen Stundensatz für die virtuelle Assistentin, daher variieren diese deutlich. Normalerweise beginnt der Stundensatz bei 10 Euro (unter dem Mindestlohn!) und ist nach oben hin offen. Oft machen Unternehmen die Bezahlung davon abhängig, wie umfangreich und vielseitig die Aufgaben sind. - So wirst du virtuelle Assistentin:
Du kannst selbst eine Webseite einrichten und dich als virtuelle Assistentin selbstständig machen. Du kannst dich aber auch an eine oder mehrere Plattformen wenden, die eine Vermittlung anbieten. Dazu gehören:
Geld verdienen mit Social Media

Soziale Netzwerke haben einen hohen Stellenwert im Alltag der Menschen und sie bieten sogar Möglichkeiten, in Heimarbeit Geld zu verdienen.
- Das ist deine Aufgabe:
YouTube, Instagram und TikTok haben Millionen Nutzer, und die können dir dabei helfen, Geld zu verdienen. Du baust dir einen oder mehrere Accounts auf – entweder über deine Person (als Influencer) oder über ein bestimmtes Thema. Du kannst beispielsweise einen Kanal bei YouTube einrichten, bei dem es um Haustiere oder Kinder geht. Mit zunehmenden Followern ist es sinnvoll, Werbung zu schalten und mit Unternehmen zu kooperieren. Youtube bietet auch selbst Möglichkeiten, Werbung vor oder innerhalb der Videos auszuspielen. Gleiches gilt für TikTok und Instagram: Je mehr Fans/Follower du hast, desto eher sind Unternehmen bereit, bei dir Werbung zu buchen. - Das sind die benötigten Kenntnisse:
Du solltest ein Händchen dafür haben, die aktuellen Trends zu kennen, brauchst ein wenig technisches Verständnis und Spaß daran, dich selbst oder verschiedene Themen zu vermarkten. Wichtig: Die Idee hinter deinem Account sollte originell sein, ansonsten wird es schwer, eine Reichweite aufzubauen. - Das kannst du verdienen:
Mit YouTube sind Menschen schon zu Millionären geworden. Das ist natürlich eher die Ausnahme als die Regel. Allerdings kannst du, wenn du Erfolg hast, monatlich drei- bis vierstellige Beträge einnehmen. Für 1.000 Videoaufrufe kann man meist zwischen 1 und 2 Euro Einnahmen kalkulieren. Für Videos auf TikTok und Instagram variieren die Marktpreise je nach Zielgruppe und Anzahl der Follower. - So wirst du erfolgreich mit sozialen Netzwerken:
Melde dich bei einem oder mehreren Netzwerken an, erstelle Accounts und los geht's. Es gibt online verschiedene Anleitungen, wie du mehr Follower gewinnen kannst.
Es braucht Zeit und Geduld, um sich Accounts mit einer hohen Menge an Followern aufzubauen. Diese Investitionen lohnen sich jedoch dann, wenn du dranbleibst und es schaffst, die Menge auf dich aufmerksam zu machen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Welche Heimarbeit wird ohne Vorkenntnisse empfohlen?
Wenn du über keine speziellen Kenntnisse verfügst, die dir eine Heimarbeit sichern (z.B. Programmieren oder Designen), empfehlen wir das Geld verdienen mit Umfragen, durch Produkttests und als App- und Softwaretester. Diese Aufgaben lassen sich ganz einfach von zu Hause durchführen und setzen keine Vorkenntnisse voraus.
Wie viel Geld kann ich mit dem Beantworten von Umfragen verdienen?
Bezahlte Umfragen können sehr lukrativ sein. Wichtig ist es, sich bei möglichst vielen seriösen Anbietern zu registrieren, da jeder einzelne Anbieter nicht jedem Nutzer täglich neue Umfragen bereitstellen kann. Wenn du pro Anbieter allein 20 Euro im Monat verdienst und dich bei 5 Anbietern registrierst, sind gut 100 Euro im Monat drin. Unserer Erfahrung nach sind 200 bis 300 Euro im Monat realistisch, wenn man sehr aktiv ist. Viele halten es jedoch auch nicht so lange durch und sind weniger aktiv. Dann kann der Verdienst auch deutlich geringer ausfallen.
Zu den besten Umfrage-Anbietern
Wie kann man Geld als Produkttester verdienen?
Es gibt Anbieter, die dich für das Testen von Produkten, Apps und Angeboten bezahlen. Im Einzelfall werden diese auch nur kostenlos zur Verfügung gestellt und du kannst sie dann behalten. Solche Produkttests werden in der Regel mit 5 bis 100 Euro vergütet – je nach Umfang. Du musst dich dazu nur bei den relevanten Anbietern anmelden und schon wirst du über neue Produkttests informiert.
Zu den besten Anbietern für Produkttests
Wie erkenne ich unseriöse Anbieter?
Im Bereich der Heimarbeit gibt es auch einige schwarze Schafe. Du erkennst sie in der Regel daran, dass du in Vorleistung treten musst. Beispiel: Kugelschreiber zusammenschrauben. Wenn du für die Kugelschreiber-Teile einen kleinen Betrag zahlen musst und dir die fertigen Kugelschreiber dann zu einem höheren Tarif angeblich wieder abgekauft werden, ist etwas faul daran. Kein seriöser Arbeitgeber verlangt es von seinen Mitarbeitern, Geld auszugeben. In der Regel bleiben die Heimarbeiter dann auf ihren Kosten und Kugelschreibern sitzen.
Hast du noch weitere Ideen für eine lohnenswerte Heimarbeit? Dann schreib sie uns in die Kommentare!










