Bild: Elterngeldantrag

Elterngeldantrag Hessen

Elterngeld ist Ländersache und wird daher auch in den jeweiligen Bundesländern bearbeitet. Dazu wendet man sich an die zuständige Elterngeldstelle. Wenn du also in Hessen wohnst, musst du den Elterngeldantrag an deiner Elterngeldstelle in Hessen einreichen. Zuständig ist das entsprechende Jugendamt deines Wohnortes bzw. die nächstgelegene Elterngeldstelle. Um das Elterngeld beantragen zu können, ist die Geburtsbescheinigung, Personalausweiskopie, Einkommensnachweis und Nachweise über das Mutterschaftsgeld und Elternzeit (sofern vorhanden) notwendig. Im Folgenden kannst du dir den aktuellen Elterngeldantrag für Hessen inkl. Anhänge und Hinweisblätter herunterladen.

Wichtiger Hinweis: Der Elterngeldantrag ist schon sehr umfangreich und viele Eltern füllen ihn nicht korrekt aus. Die Folge ist verspätet gezahltes Elterngeld und (das tritt sehr häufig auf) du erhältst eventuell weniger Geld, weil du deine genauen Ansprüche nicht kennst und Angaben zu deinen Ungunsten machst. Wir bieten dir mit unserem Elterngeldkurs und dem Elterngeldantragsservice Hilfe: Im Elterngeld Onlinekurs lernst du, was du alles beachten musst und wie du dein Elterngeld optimieren kannst. Bei unserer Elterngeldberatung übernehmen wir das für dich und füllen auch deinen Elterngeldantrag für dich komplett aus.

Antragsformular

Hinweisblätter & Anhänge

Zuletzt geprüft: 07.2018

Die offizielle Elterngeldseite des Landes Hessen findest du hier:

https://rp-giessen.hessen.de/soziales/elterngeld

Alle Elterngeldstellen in Hessen findest du in dieser Übersicht:

https://www.elterngeld.de/elterngeldstellen-hessen/

3 Tipps für deinen Elterngeldantrag

1. Elterngeldantrag vor der Geburt vorbereiten

Wenn dein Kind erst einmal geboren ist, wirst du keine Zeit haben, lange Anträge auszufüllen. Da der Elterngeldantrag für Hessen durchaus umfangreich ist, solltest du hierzu ein paar Stunden einplanen. Es ist sinnvoll, den Großteil der Arbeit vor der Geburt zu erledigen. Füll am besten schonmal alles aus. Nach der Geburt musst du dann nur noch die Geburtsurkunde hinzufügen, das Geburtsdatum des Kindes nachtragen und die Bescheinigung der Krankenkasse über die Fortzahlung des Mutterschaftsgeldes nach der Geburt hinzufügen. Dadurch hast du deutlich weniger Stress und mehr Zeit für dein Neugeborenes.

2. Lange Bearbeitungszeiten vermeiden

Gerade bei einem Elterngeldantrag in Hessen kannst du dich auf eine lange Bearbeitungszeit einstellen. Wenn deine Unterlagen unvollständig sind, dauert es häufig lange, bis sie bearbeitet werden, denn sie landen erstmal in der Ablage. Es hilft folgender kleiner Trick: Ruf nach 2 Wochen einmal an und erkundige dich nach deinem Ansprechpartner und dem Aktenzeichen. Frag nach, ob die Unterlagen vollständig und korrekt vorliegen. Falls etwas fehlt, kannst du es jetzt direkt erfahren und die Wege abkürzen.

3. Mehr Elterngeld durch Steuerklassen-Wechsel

Es gibt durchaus ein paar legale Tricks mit denen man mehr Elterngeld erhalten kann. Im Grunde geht es nur darum zu wissen, was einem zusteht und wie man es erhalten kann. Durch einen Steuerklassenwechsel kann man zum Beispiel ein paar tausend Euro mehr Elterngeld erhalten. Dies muss man jedoch frühzeitig in der Schwangerschaft machen und ist nicht ganz unkompliziert. Nutz dazu am besten unser Beratungsangebot und wir holen das maximale Elterngeld für dich raus!

Was für Erfahrungen hast du mit dem Elterngeldantrag in Hessen? Schreib sie uns in die Kommentare!

Mehr Elterngeld erhalten
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Hinweis: Wir bekommen täglich etwa 50 Kommentare mit Fragen zum Elterngeld. Aus zeitlichen Gründen können wir diese individuellen Anfragen leider nicht beantworten. Unser Elterngeld-Onlinekurs wird von einem Expertenteam betreut. Bitte buche den Kurs, wenn du individuelle Fragen zum Elterngeld hast. Hier geht's zum Kurs.