Wie auch du mehr Elterngeld erhältst!

Jetzt wird es richtig interessant für dich – versprochen!

Wie auch du mehr Elterngeld erhältst!

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Der Elterngeldantrag ist unglaublich komplex. Die Wahlmöglichkeiten zwischen den Elterngeldmodellen und deren Kombinationen machen es schwer, die Möglichkeit zu finden, bei der man das meiste Elterngeld mitnimmt. In der Praxis kapitulieren die meisten Eltern und entscheiden sich für das 12/2-Modell und lassen damit viel Geld auf der Straße liegen. Schon kleine Stellschrauben können Großes bewirken. Du glaubst das nicht? Hier 2 Beispiele, die zeigen, wie einfach es gehen kann:

Was wir dir bieten:

  • Expertenwissen aus über 4.000 Elterngeldanträgen
  • Persönliche Ansprechpartner
  • Schnelle Hilfe für dich auch in letzter Sekunde
  • Den Antrag selbst ausfüllen oder ausfüllen lassen: Du hast die Wahl

Der Elterngeldantrag ist unglaublich komplex. Die Wahlmöglichkeiten zwischen den Elterngeldmodellen und deren Kombinationen machen es schwer, die Möglichkeit zu finden, bei der man das meiste Elterngeld mitnimmt. In der Praxis kapitulieren die meisten Eltern und entscheiden sich für das 12/2-Modell und lassen damit viel Geld auf der Straße liegen. Schon kleine Stellschrauben können Großes bewirken.

Was wir dir bieten:

  • Expertenwissen aus über 4.000 Elterngeldanträgen
  • Persönliche Ansprechpartner
  • Schnelle Hilfe für dich auch in letzter Sekunde
  • Den Antrag selbst ausfüllen oder ausfüllen lassen: Du hast die Wahl

Hier 2 Beispiele, die zeigen, wie einfach es gehen kann:

Beispiel 1:

Frau Siemann arbeitete vor der Geburt ihres ersten Kindes in Vollzeit und erhielt nach der Geburt 12 Monate Elterngeld (1.400 Euro pro Monat). Nach dem Elterngeldbezug lief die Elternzeit weiter und sie arbeitete in Teilzeit. Dann war das zweite Kind auf dem Weg und Frau Siemann kontaktierte uns. Das Problem: Nach der Geburt des ersten Kindes arbeite sie entweder gar nicht oder nur in Teilzeit. Sie würde daher nach der zweiten Geburt nur ein sehr geringes Elterngeld von rund 500 Euro erhalten. Wir hatten im Vorgespräch allerdings erfahren, dass Frau Siemann einen eigenen Mami-Blog betreibt, mit dem sie allerdings noch kein Geld verdient. Da dies aber eh irgendwann in Planung war, sah der Plan wie Folgt aus: Sie meldet umgehend ein Nebengewerbe an und muss noch vor der Geburt mindestens eine Rechnung schreiben und den Zahlungseingang erhalten. In ihrer Branche ist das durch Platzierung von Werbung ohne Probleme möglich. Die Kosten beim Gewerbeamt lagen bei rund 30 Euro.

Welche Auswirkungen hat das Nebengewerbe? Der Bemessungszeitraum des Elterngeldes verschiebt sich auf das letzte abgeschlossene Kalenderjahr. Dadurch erhielt Frau Siemann in dem Fall genau das gleiche Elterngeld, wie bei ihrem ersten Kind. Der Unterschied beim Elterngeld ist enorm: Sie erhält durch diesen Trick 10.800 Euro mehr Elterngeld!

Beispiel 2:

Marco S. verdiente vor der der Geburt seiner Tochter 2.000 Euro netto im Monat. Sein voller Basis-Elterngeldanspruch liegt bei 1.300 Euro pro Monat. Sein Plan sah vor, vom 6. bis zum 12. Lebensmonat in Elternzeit zu gehen und danach 6 Monate in Teilzeit zu arbeiten. Er legte uns seinen Antrag vor, nachdem er zuerst 1.300 Euro pro Monat erhalten würde und danach in Teilzeit noch 650 Euro zusätzlich zu seinem Gehalt. In 12 Monaten käme er insgesamt auf 11.700 Euro.

Nun sind wir die Möglichkeiten der Optimierung durchgegangen. Wir haben Marco für die ersten 6 Monate das Basis-Elterngeld empfohlen. Die restlichen Monate sollte er jedoch Elterngeld Plus nutzen. Vorteil: Der Bezugszeitraum verlängert sich dabei von 6 auf 12 Monate. Marco war überglücklich zu erfahren, dass er noch mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen kann, indem er weitere 6 Monate in Teilzeit arbeitet und Elterngeld erhält. Insgesamt erhält er nach der Optimierung 15.600 Euro Elterngeld und hat mehr Zeit für seine Familie.

Beispiel 1 anzeigen

Frau Siemann arbeitete vor der Geburt ihres ersten Kindes in Vollzeit und erhielt nach der Geburt 12 Monate Elterngeld (1.400 Euro pro Monat). Nach dem Elterngeldbezug lief die Elternzeit weiter und sie arbeitete in Teilzeit. Dann war das zweite Kind auf dem Weg und Frau Siemann kontaktierte uns. Das Problem: Nach der Geburt des ersten Kindes arbeite sie entweder gar nicht oder nur in Teilzeit. Sie würde daher nach der zweiten Geburt nur ein sehr geringes Elterngeld von rund 500 Euro erhalten. Wir hatten im Vorgespräch allerdings erfahren, dass Frau Siemann einen eigenen Mami-Blog betreibt, mit dem sie allerdings noch kein Geld verdient. Da dies aber eh irgendwann in Planung war, sah der Plan wie Folgt aus: Sie meldet umgehend ein Nebengewerbe an und muss noch vor der Geburt mindestens eine Rechnung schreiben und den Zahlungseingang erhalten. In ihrer Branche ist das durch Platzierung von Werbung ohne Probleme möglich. Die Kosten beim Gewerbeamt lagen bei rund 30 Euro.

Welche Auswirkungen hat das Nebengewerbe? Der Bemessungszeitraum des Elterngeldes verschiebt sich auf das letzte abgeschlossene Kalenderjahr. Dadurch erhielt Frau Siemann in dem Fall genau das gleiche Elterngeld, wie bei ihrem ersten Kind. Der Unterschied beim Elterngeld ist enorm: Sie erhält durch diesen Trick 10.800 Euro mehr Elterngeld!

Beispiel 2 anzeigen

Marco S. verdiente vor der der Geburt seiner Tochter 2.000 Euro netto im Monat. Sein voller Basis-Elterngeldanspruch liegt bei 1.300 Euro pro Monat. Sein Plan sah vor, vom 6. bis zum 12. Lebensmonat in Elternzeit zu gehen und danach 6 Monate in Teilzeit zu arbeiten. Er legte uns seinen Antrag vor, nachdem er zuerst 1.300 Euro pro Monat erhalten würde und danach in Teilzeit noch 650 Euro zusätzlich zu seinem Gehalt. In 12 Monaten käme er insgesamt auf 11.700 Euro.

Nun sind wir die Möglichkeiten der Optimierung durchgegangen. Wir haben Marco für die ersten 6 Monate das Basis-Elterngeld empfohlen. Die restlichen Monate sollte er jedoch Elterngeld Plus nutzen. Vorteil: Der Bezugszeitraum verlängert sich dabei von 6 auf 12 Monate. Marco war überglücklich zu erfahren, dass er noch mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen kann, indem er weitere 6 Monate in Teilzeit arbeitet und Elterngeld erhält. Insgesamt erhält er nach der Optimierung 15.600 Euro Elterngeld und hat mehr Zeit für seine Familie.

Beide Fälle sind einfache Beispiele und kein Hexenwerk. Dennoch kapitulieren viele Eltern vor den vielen Möglichkeiten, oder kennen die eigenen Optimierungspotenziale nicht. Und das verwundert uns auch gar nicht, denn wer soll denn da noch durchsteigen?

Wir helfen dir dabei!

Genau hier setzen wir an: Wir helfen dir beim Elterngeldantrag und der Optimierung deines Elterngeldes. Denn auch du kannst mehr Geld herausholen, als du vielleicht denkst. Wir bieten dazu zum Einen unseren Elterngeld Online Videokurs an und zum Anderen unsere Elterngeldberatung mit Antragsservice.

Für wen ist was geeignet?

Wer sich gern selbst durch den Elterngeldantrag durcharbeiten möchte, dem empfehlen wir den Onlinekurs. Du kannst die Lektionen ganz entspannt von der Couch aus mit deinem Partner schauen und wir zeigen dir darin alles was du zum Elterngeld wissen musst inklusive unserer „Trickkiste“. Und wenn du im Anschluss noch Fragen hast, stehen dir unsere Elterngeldexperten zur Seite.

Bei unserer Elterngeldberatung rechnen wir die Elterngeldmodelle für dich durch, klären alle Fragen und optimieren deinen Elterngeldanspruch. Auf Wunsch füllen wir auch den kompletten Elterngeldantrag aus. Hier musst du dich um gar nichts kümmern, allerdings kostet das auch etwas mehr, als der Onlinekurs. Durch das höhere Elterngeld hast du diese Kosten schnell wieder drin.

Die Frage ist nun: Willst du dich lieber selbst darum kümmern oder sollen wir uns um alles kümmern?

Übrigens: Das sagen andere Eltern über uns


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