Ovulationstest: So wirst du zielsicher schwanger!

Frauen, die möglichst schnell schwanger werden wollen oder es schon länger ohne Erfolg versuchen, tun gut daran, ihre fruchtbarsten Tage zu kennen. Denn manchmal ist das Unwissen darüber schon der Grund, warum es nicht so recht klappen will. Ein Ovulationstest hilft dir dabei, die besten Tage für den Geschlechtsverkehr zu ermitteln. Und wir helfen dir dabei, ihn zu verstehen und richtig anzuwenden. Los geht’s!

Das Wichtigste in Kürze

  • Ovulationstests kann man verwenden, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen.
  • Es gibt verschiedene Tests in allen Preisklassen. Fast alle arbeiten mit Urin (besser kein Morgenurin!).
  • Bei Kinderwunsch sind sie prima, als Verhütungsmittel zu unsicher.
  • Wann mit dem Testen begonnen wird, ist bei jeder Frau individuell unterschiedlich und hängt vom verwendeten Test ab.
  • Ovulationstests können gut mit natürlicher Familienplanung (NFP) kombiniert werden.

Wozu braucht man einen Ovulationstest?

Die meisten Frauen wissen bereits, dass sie innerhalb eines Zyklus nur an einigen wenigen Tagen überhaupt schwanger werden können. Diese Tage werden als fruchtbare Tage bezeichnet. Sie liegen nicht genau in der Zyklusmitte sondern beginnen bereits einige Tage vor dem Eisprung. In dieser Zeit reift das Eifollikel im Eierstock heran, bis es zur Ovulation, also dem Eisprung kommt. Wird die reife Eizelle in den Eileiter abgegeben, bleiben jedoch nur 12 bis 24 Stunden, in denen sie befruchtet werden kann. Sonst „vergeht“ sie (stirbt ab) noch auf der Reise in die Gebärmutter.

Übrigens:

Kommt es zur Befruchtung, nistet sich die befruchtete Eizelle idealerweise in der Gebärmutter ein, nachdem sie den etwa 4-tägigen Weg in die Gebärmutter zurückgelegt und bereits mit der Zellteilung begonnen hat. Die Einnistung erfolgt etwa 7-10 Tage nach dem Eisprung, in Ausnahmefällen auch früher oder später. Klappt die Einnistung nicht oder kommt es schon vorher zu Problemen bei der Zellteilung, wird die Eizelle mit der nächsten Regelblutung ausgespült.

Die Chance für eine Schwangerschaft ist mit 30% bei einer jungen, gesunden Frau am größten, wenn der Geschlechtsverkehr am Tag des Eisprungs stattfindet, da die Eizelle dann von lebenden Spermien geradezu umspült wird – „nur “ 30%, weil es eben wie oben gesagt auch nach der Befruchtung selbst noch zu Problemen kommen kann, die eine Schwangerschaft verhindern.

Aber auch bis zu 5 Tage vorher kann ungeschützter Sex schon erfolgreich sein. Denn einige Spermien (vor allem die weiblichen mit X-Chromosom) überleben bis zu 5 Tage im Körper der Frau und warten dann schon im Eileiter auf die Eizelle.

Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung

Um schwanger zu werden, gilt es also nicht nur den Eisprung selbst, sondern am besten noch die fruchtbaren Tage vorher zu erkennen. Dabei können Ovulationstests ziemlich verlässlich helfen, da sie Hormone im Urin messen, die einen bevorstehenden Eisprung anzeigen. Aber dazu weiter unten mehr.

Die Kalendermethode ist da sehr viel ungenauer. Denn der Zyklus kann sich von Monat zu Monat ändern. Nur selten entspricht er dem Schulbuchrhythmus von 28 Tagen, bei dem der Eisprung immer an Tag 14 stattfindet. Und selbst wenn der Zyklus immer regelmäßig war, kann es durchaus sein, dass der Eisprung plötzlich früher oder später stattfindet, ohne dass du davon etwas merkst.

Übrigens, je älter eine Frau wird, desto wichtiger ist es, die fruchtbaren Tage zu erkennen, denn schon ab etwa 35 Jahren halbiert sich die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden. Ab 40 nimmt sie dann weiter rapide ab. Die meisten Frauen sind mit Mitte 40 bereits so gut wie unfruchtbar (Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel ;)).

Für wen sind Ovulationstests geeignet?

Ovulationstests sind prinzipiell für alle Frauen mit Kinderwunsch geeignet. Auch und gerade wenn du einen eher unregelmäßigen Zyklus oder einen verlängerten Zyklus hast, können Ovulationstests dabei helfen, die fruchtbaren Tage zu erkennen. Bei Frauen mit stark verkürzten Zyklen kann es eine gute Idee sein, zum Beispiel zusätzlich die Untersuchung des Zervixschleims anzuwenden. Denn bei ihnen steigt der Hormonspiegel manchmal nur kurzzeitig an, so dass es passieren kann, dass die fruchtbaren Tage verpasst werden.

Zur Verhütung reicht ein Ovulationstest nicht aus. Denn auch wenn dieser so gut ist, dass er sogar 2-3 Tage vor dem Eisprung anzeigt, kann es dennoch zu einer Schwangerschaft kommen. Denn wie oben gesagt können Spermien bis zu 5 Tage im Körper der Frau überleben. Und da man vorher nie genau weiß, wann der Eisprung diesmal stattfindet, ist von einem Ovulationstest abzuraten, wenn kein Kinderwunsch besteht. Und auch wenn ein Hormonanstieg stattgefunden hat, kannst du nicht sicher sein, dass es tatsächlich zu einem Eisprung kam und die folgenden tage gelten nicht automatisch als sicher. Solche Anstiege können sich auch innerhalb eines Zyklus wiederholen, bis es dann tatsächlich zum Eisprung kommt.

Wie zuverlässig sind Ovulationstests?

Ovulationstests sind ziemlich sicher, wenn du schwanger werden möchtest. Eine britische Studie mit 200 Frauen ermittelte einen Wert von 91% Effektivität bei typischer Anwendung (inklusive Anwenderfehlern) und bis zu 99% bei korrekter Anwendung.

So funktionieren die Ovulationstests

Ovulationstests für den Hausgebrauch arbeiten immer mit Urin.

Ein heranreifendes Eibläschen produziert Östrogen. Wird ein bestimmter Schwellenwert an Östrogen überschritten regt das die Hypophyse im Gehirn an, LH zu produzieren. LH bedeutet „Luteinisierendes Hormon“. Die LH-Konzentration im Urin nimmt 24-36 Stunden vor dem Eisprung immer mehr zu. Wenn das LH seinen Höhepunkt erreicht hat (LH-Peak) wird 6-24 Stunden später der Eisprung ausgelöst. Danach fällt die LH-Konzentration immer mehr ab, bis schließlich kaum noch LH nachweisbar ist.

Die Teststreifen in den Ovulationstests reagieren auf die erhöhte Konzentration von LH, einige wenige (Clearblue Ovulationstest fortschrittlich und digital) messen zusätzlich die Konzentration von Östrogen und können daher noch mehr fruchtbare Tage anzeigen, bevor LH überhaupt nachweisbar ist. Im Normalfall zeigen Tests lediglich bis zu zwei fruchtbare Tage vor dem Eisprung an. Nur einige wenige schaffen mehr.

Je sensibler ein Test ist, desto früher kann er einen LH-Anstieg erkennen. Die Sensibilität wird wie auch bei Schwangerschaftstests in IU/l angegeben. Ein Test mit 20 IU/l ist sensibler als einer mit 30 IU/l. Doch nicht immer ist eine hohe Sensibilität von Vorteil. Die LH-Werte unterscheiden sich von Frau zu Frau sehr. Wenn der LH-Spiegel bei einer Frau also grundsätzlich immer etwas höher ist. kann es sein, dass der sensible Test schon Fruchtbarkeit anzeigt, obwohl noch gar kein Eisprung ansteht. Andersherum kann ein zu unsensibler Test einen geringen Anstieg bei einer anderen Frau eventuell nicht erkennen. Am besten testest du zu Anfang zeitgleich mit zwei bis drei unterschiedlichen Stärken und entscheidest dich erst danach für eine.

So berechnest du den besten Tag für die erste Messung

Da es bei vielen Ovulationstests zu teuer und auch unnütz wäre, wirklich jeden Tag im Zyklus zu messen, wird meist erst einige Tage nach Zyklusbeginn damit angefangen. Da jede Frau eine andere Zykluslänge hat, ist es wichtig, den besten Tag für den Beginn der Messung individuell zu berechnen. Wenn du deine Zykluslänge nicht kennst, führe am besten ein paar Monate lang einen Menstruationskalender. Dies ist nichts anderes, als Tag und Stärke der Regelblutungen zu erfassen und eventuell noch Beobachtungen um die Zyklusmitte herum aufzuschreiben. Der erste Zyklustag ist der Tag, an dem die Regel richtig einsetzt. Wenn du vorher schon Schmierblutungen hast, werden diese Tage noch zum vorherigen Zyklus dazugerechnet.

Wenn du ein paar Zyklen erfasst hast, vergleiche zuerst die Zykluslänge. Ist sie immer gleich, ist es ganz einfach. Dann brauchst du nur den Wert (z.B. 28 Tage) als Grundlage für deine Berechnung zu nehmen. Unterscheidet sich die Zykluslänge öfter um wenige Tage (bis zu 3 Tage Abweichung), kannst du einen Mittelwert nehmen. Bei größeren Abweichungen orientiert man sich am bisher kürzesten Zyklus.

Je nach Ovulationstest beginnt die Messung spätestens 3 Tage vor dem angenommenen Eisprung. Der Eisprung findet etwa 12-16 Tage vor dem Einsetzen der nächsten Periode statt, durchschnittlich also 14 Tage vor Zyklusende.

Beispiel:

Wenn du einen Zyklus von durchschnittlich 28 Tagen hast, so sieht die erste Berechnung folgendermaßen aus:

28 Tage (Zykluslänge)
– 14 Tage (Angenommener Eisprung)
– 3 Tage (Tage vor dem Eisprung)
= 11 Tage

Du müsstest also in diesem Beispiel spätestens am 11. Zyklustag mit der Messung beginnen, besser noch ein bis zwei Tage vorher.

Tests, die zusätzlich zum LH-Spiegel auch den Östrogenspiegel erfassen, können schon 6 Tage vor dem angenommenen Eisprung zum ersten Mal durchgeführt werden, im obigen Beispiel also am 8. Zyklustag. Solltest du keine fruchtbaren Tage feststellen können, hast du den Eisprung unter Umständen in diesem Zyklus doch verpasst. Dann empfiehlt es sich, im nächsten Zyklus früher mit der Messung zu beginnen oder einen sensibleren Test zu verwenden.

Tipp:

Wenn du einfache Teststreifen verwendest, miss ruhig einen oder mehrere Zyklen lang schon ab dem 5. Zyklustag, um den individuellen Tag des Eisprungs genauer eingrenzen zu können. Denn vielleicht findet ja dein Eisprung in der Regel besonders früh oder besonders spät im Zyklus statt. Dann müsstest du den Beginn der Messung das nächste Mal vorverlegen oder nach hinten schieben.

So wird der Ovulationstest durchgeführt

Ab dem Tag der ersten Messung wird der Ovulationstest täglich und am besten immer zur selben Zeit durchgeführt. Vorher sollte 2-3 Stunde nichts oder wirklich nur wenig getrunken werden, da die LH-Konzentration sonst eventuell „verwässert“ wird. Obwohl sich der Morgen anzubieten scheint, ist Morgenurin nicht die beste Wahl. Auch in den unfruchtbaren Tagen wird immer ein wenig LH gebildet. Dieses konzentriert sich über Nacht im Urin und könnte so zu falsch positiven Ergebnissen führen. Der Test könnte also „fruchtbar“ anzeigen, obwohl dies gar nicht stimmt. Überlege dir besser eine Zeit am Tag, zum Beispiel kurz vor dem Mittagsessen, die für dich passt.

Tipp:

LH wird schubweise von der Hypophyse ausgeschüttet. Es kann daher passieren, dass die LH-Konzentration zu einer bestimmten Tageszeit nicht ausreicht, obwohl es sich eigentlich um einen fruchtbaren Tag handelt. In diesem Fall ist es sinnvoll, mehrmals täglich Messungen durchzuführen, um die beste Zeit für sich selbst zu ermitteln.

Auch wenn die meisten Tests direkt in den Urinstrahl gehalten werden können, sind die Ergebnisse besser, wenn du den Urin in einem Becher aufängst und die Spitze dort bis zur Markierung hineinhältst. Geht das nicht, so verwende den „Mittelstrahl“. Dies bedeutet, dass du erst ein wenig in die Toilette urinierst und erst nach wenigen Sekunden den Test in den Urinstrahl hältst. Beim Mittelstrahl sind nicht nur die Ergebnisse unverfälschter, er ist auch steriler als die ersten Tropfen.

Je nach Art des Ovulationstests kannst du nach einigen Sekunden bis Minuten das Ergebnis ablesen. Digitale Tests zeigen das Ergebnis leicht verständlich an. Bei einfachen Tests musst du anhand der Färbung einer Linie erkennen, ob du gerade fruchtbar bist oder nicht. Eine Kontrolllinie auf dem Streifen dient dabei als Vergleich. Erst wenn die Linie in etwa die gleiche Farbstärke angenommen hat wie die Kontrolllinie, ist der Test positiv und von Fruchtbarkeit auszugehen. Je breiter der Teststreifen ist, desto besser lässt sich das Ergebnis ablesen. Mit etwas Übung gelingt dies sehr leicht.

Tipp:

Gerade am Anfang ist es eine gute Idee, die Teststreifen aufzuheben und mit einem Datum zu versehen. Denn so kannst du sie vergleichen und deine Schlüsse für die nächsten Zyklen ziehen.

Diese Arten von Ovulationstests gibt es und das kosten sie

Einfache Teststreifen

Auch wenn das Wirkprinzip der meisten Ovulationstests gleich ist, kommen sie in unterschiedlichen Formen daher. Die einfachsten sind Teststreifen, die einfach in den Urin gehalten werden. Sie haben eine Markierung, die anzeigt, wie weit sie hinein gehalten werden müssen, um korrekt zu funktionieren. Einfache Teststreifen sind günstig und kommen ohne jeglichen Schnickschnack aus.

Kassetten-Tests

Neben den Teststreifen gibt es sogenannte Kassetten-Tests. Sie basieren ebenso auf Teststreifen, allerdings befinden diese sich im Inneren einer Plastikhülle, die eine Verschlusskappe hat.

Außer der Wiederverschließbarkeit haben sie gegenüber den einfachen Teststreifen eigentlich keine Vorteile. Mehr noch, das Plastik verschmutzt die Umwelt – in unseren Augen völlig unnötig und viel zu teuer.

Digitale Ovulationstests

Hier handelt es sich um etwas fortgeschrittenere Produkte, die zwar ebenfalls im Innern mit Teststreifen arbeiten, aber zumindest das Ablesen des Ergebnisses vereinfachen. Es muss keine Linienstärke gedeutet werden, sondern ob fruchtbar oder nicht wird in eindeutigen Worten oder mithilfe von Smileys angezeigt. Bei Einigen gibt es wechselbareTestspitzen, sodass zumindest nicht die gesamte Plastikhülle täglich weggeworfen werden muss. Mehr Müll machen sie trotzdem.

Monitore und Computer

Zu guter Letzt gibt es kleine Computer, sogenannte Fertilitätsmonitore oder ganze Kinderwunschcomputer, die neben oder anstelle der Hormonkonzentration noch einige andere Parameter zum Zyklus selbst erfassen. Diese kosten ein Vielfaches der normalen Ovulationstests, liefern aber auch genauere Ergebnisse. Für die Fertilitätsmonitore müssen zusätzlich Teststäbchen gekauft werden. Der Kinderwunschcomputer kommt mit einem eingebauten Thermometer daher und benötigt keine weiteren Hilfsmittel.

  • Kosten für den Fertilitätsmonitor: einmalig 100 Euro + 1,50 Euro pro Messung (Teststäbchen)
  • Beispiel: Clearblue Fertilitätsmonitor, bei Amazon

 

Auch wenn Ovulationstests richtig angewendet recht zuverlässig sind, gibt es immer wieder Fälle, wo sie nichts Brauchbares anzeigen. Dann ist es eine gute Idee, noch weitere Beobachtungen am eigenen Körper hinzuzuziehen und den Test nur als Ergänzung zu sehen.

Die Untersuchung des Zervixschleims bietet sich hierfür besonders an. Sie ist schnell durchgeführt und liefert oft eindeutigere Ergebnisse als die Tests allein. Außerdem kann sie dabei helfen, noch mehr fruchtbare Tage zu erkennen, als die meisten Tests, denn der Zervixschleim beginnt sich schon viel früher zu verändern, als eine eindeutige LH-Konzentration im Urin feststellbar ist.

Zervixschleim – was ist das?

Zervixschleim wird im Muttermund gebildet und dient dazu, die Gebärmutter während der unfruchtbaren Tage wie ein Pfropfen nach außen abzudichten. Während der fruchtbaren Tage ändert er seine Beschaffenheit und Farbe. Er wird flüssiger, durchsichtiger und zieht zum Eisprung hin Fäden, die wie rohes Eiweiß aussehen. Er wird sozusagen dehnbar beziehungsweise „spinnbar“. In dieser Phase befähigt er die Spermien durch den leicht geöffneten Muttermund in die Gebärmutter zu gelangen.

Der Zervixschleim kann entweder am Scheideneingang oder direkt am Muttermund mit dem Finger abgenommen werden, je nachdem, was besser funktioniert. Denn manche Frauen haben sehr viel Zervixschleim und merken ihn auch am Scheidenausgang deutlich, und andere haben so wenig, dass sie danach regelrecht suchen müssen. Egal, wofür du dich entscheidest, für die Bestimmung ist es wichtig, den Schleim zwischen zwei Fingern kurz zusammenzudrücken und die Finger dann auseinander zu ziehen. Mehr Informationen dazu findest du hier.

Die Königin der natürlichen Bestimmung der fruchtbaren Tage ist allerdings die symptothermale Methode, kurz NFP. Sie kombiniert die Messung der Basaltemperatur (Aufwachtemperatur) mit der Beobachtung des Zervixschleims oder des Muttermundes und ist bei richtiger Anwendung prima geeignet, um die Chance auf eine Schwangerschaft ganz ohne teure Hilfsmittel um Einiges zu erhöhen. Hier findest du nützliche Infos und Tipps zum Thema „NFP“.

Fazit

Ovulationstests sind eine super Sache, wenn man ganz genau wissen will, wann der Eisprung und damit die fruchtbarsten Tage stattfinden. Allerdings zeigen die meisten Tests nur ein bis zwei fruchtbare Tage an. Will man mehr Tage erkennen, lohnt es sich, etwas mehr zu investieren. Oder aber man greift auf natürliche Methoden zurück, die ebenfalls genaue Ergebnisse liefern können.

Aber Achtung, will man es allzu genau wissen, nimmt oft auch der Druck auf den Partner und die Frau selbst zu. Anspannung und Stress sind aber kontraproduktiv, wenn man schwanger werden will. Bei allen Kontrollmöglichkeiten ist es immer wichtig, den Spaß an der Sache nicht zu verlieren. Wenn du locker und entspannt bleibst, klappt es ganz bestimmt schon bald.

Viel Glück!

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