Umzugscheckliste: So gelingt dein Umzug stressfrei

Statistisch gesehen wechseln die Deutschen alle 7 Jahre ihre Wohnung. Ein Umzug kann viel Stress verursachen. Der lässt sich vermeiden, indem du den Ablauf konkret Schritt für Schritt planst und organisierst. Worauf es von der Schlüsselübergabe bis zur Ummeldung ankommt, erfährst du in unserer Umzugscheckliste.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lass dir wichtige Absprachen schriftlich bestätigen
  • Je mehr du selbst organisierst, desto günstiger wird dein Umzug
  • Umzugskosten kannst du meist steuermindernd geltend machen
  • Lies dir deinen alten und neuen Mietvertrag genau durch, um böse Überraschungen zu vermeiden

3 Monate im Voraus: Entscheidungen treffen

Jetzt solltest du deinen alten Mietvertrag unter die Lupe nehmen. Die Kündigung deiner Wohnung steht nämlich an. Außerdem informierst du dich am besten jetzt schon darüber, was vor deinem Auszug noch zu tun ist.

Kündigung:
Dein aktueller Vermieter muss über deine Kündigung 3 Monate vorab informiert werden. Wenn du diese Frist einhältst, bist du auf der sicheren Seite. Verschicke deine schriftliche Kündigung spätestens zum Monatsende als Einschreiben, denn du musst im Zweifelsfall den Versand nachweisen.

Schönheitsreparaturen:
Bis zu deinem Auszug ist noch ausreichend Zeit. Schau im Mietvertrag nach Klauseln, die kleinere Instandsetzungen (sogenannte Schönheitsreparaturen) betreffen. Dazu kann beispielsweise das Zuspachteln von Bohrlöchern in den Wänden oder das Ersetzen eines verkalkten Duschkopfes gehören. Die Faustregel besagt, dass du eine Wohnung beim Verlassen so hinterlassen musst, wie sie dir übergeben wurde. War die Wohnung bei deinem Einzug frisch gestrichen, musst du sie in der Regel auch wieder mit neuer Farbe an den Wänden übergeben. Was der Gesetzgeber hierbei im Einzelnen vorsieht, kannst du hier nachlesen.

Besichtigungen:
Dein aktueller Vermieter muss für die Zeit nach deinem Auszug einen neuen Mieter finden. Vereinbare mit ihm Termine, in denen es dir möglich ist, Interessenten die Wohnung zu zeigen. Für solche Zwecke musst du Zutritt gewähren, allerdings müssen Besichtigungstermine rechtzeitig angekündigt werden. Du kannst deinem Vermieter auch anbieten, ihn bei der Nachmieter-Suche zu unterstützen und ihm Kandidaten vorschlagen. Das bietet sich vor allem an, wenn du für eigene Einbauten einen Abstand haben möchtest. Diese Details kannst du nämlich in einer Wohnungsanzeige transparent machen.

Absprachen:
Wenn du während der Mietdauer größere Veränderungen vorgenommen hast, kannst du mit dem potenziellen Nachmieter Vereinbarungen zur Übernahme treffen. Übernimmt dieser etwa deine Einbauküche gegen einen Abschlag, musst du die nicht ausbauen. Voraussetzung ist, dass der Vermieter dafür grünes Licht gibt.

Deine künftige Wohnung betreffend

Im Idealfall hast du zum Kündigungstermin bereits eine feste Zusage sowie die nötigen Unterlagen für deine künftige Bleibe.

Neuer Mietvertrag:
Hast du bereits deinen zukünftigen Mietvertrag vorliegen, solltest du ihn sorgfältig und aufmerksam durchlesen. Ein solches Papier ist manchmal fehlerhaft. Was immer in einen neuen Mietvertrag gehört und welche Abmachungen beispielsweise unzulässig sind, erfährst du in diesem Artikel. Wenn soweit alles passt, kannst du den Mietvertrag für deine nächste Wohnung unterzeichnen.

Übergabetermine:
Du kannst dich bereits um einen Übergabetermin deiner aktuellen Wohnung bemühen. Je mehr Zeit dir bis zum endgültigen Auszug bleibt, desto weniger Stress hast du. Außerdem lassen sich so mögliche Beschädigungen ohne Zeitdruck ausbessern. Einen ähnlichen Termin wirst du auch für deine neue Wohnung brauchen. Dann werden dir die Schlüssel ausgehändigt und du kannst dir einen Gesamteindruck über den Zustand deines neuen Zuhauses verschaffen. Am wichtigsten bei beiden Terminen ist für alle Beteiligten das Übergabeprotokoll.

Kaution:
Dein alter Vermieter muss die hinterlegte Sicherheitsleistung nicht direkt nach dem Auszug an dich zurück überweisen. Trotzdem musst du die Kaution für deine neue Wohnung schon leisten. Mach dir also Gedanken, ob du diese Summe zusammensparen kannst, oder ob eine Mietkautionsbürgschaft für dich in Frage kommt.

2 Monate im Voraus: Konkrete Planung angehen

Noch so viel Zeit… Wie oft hast du das Gedacht und dann war es plötzlich kurz vor knapp und wurde stressig? Also, beginne lieber jetzt mit der konkreten Planung.

Budget:
Wie hoch ist dein Umzugsbudget? Davon hängt die weitere Planung entscheidend ab. Wer mit Baby im Bauch oder mit kleinen Kindern umzieht, möchte sich sicher so viel Stress wie möglich vom Hals halten und sollte für einen guten Umzugsservice etwas Geld einplanen. Mit einem engagierten Freundeskreis klappt ein Umzug aber auch mit kleinem Budget.

Überblick:
Verschaffe dir ein ungefähres Bild, wieviel Kapazität du für den Transport deines Hab und Gutes benötigst. Wie viele Kisten brauchst du zum Verstauen, genügt ein Lieferwagen oder brauchst du eher einen LKW?

Vergleich:
Sieh dich rechtzeitig nach den Angeboten von Umzugsfirmen um, zum Beispiel bei Umzugsauktion.de. Die Angebote sind erstmal unverbindlich und kostenlos. Genau wie die Termine, bei denen sich ein Mitarbeiter deinen Hausstand vor Ort ansieht und mit dir die Details bespricht. Umzugsprofis kümmern sich meist auch um das Beantragen einer Ladezone vor deiner Wohnung oder stellen dir Umzugskartons, wenn das gewünscht wird.

Helfer:
Sobald dein Umzugsdatum feststeht, kannst du dich im Bekannten- und Freundeskreis nach Unterstützung erkundigen. Je mehr Hände mit anpacken, desto mehr Zeit sparst du beim Umzug. Als Helfer kannst du auch Studenten buchen, die dir meist das Studentenwerk vermittelt. Willst du ihn ohne Umzugsfirma erledigen, solltest du einen Transporter anmieten. Die 2 Monate bis zum Stichtag sind ein ausreichendes Zeitfenster, um ein gutes Angebot zu finden.

Ballast:
Verstauben in deinem Keller oder Speicher alte Möbel, die du nicht mehr benötigst? Ein Umzug bietet immer Gelegenheit für eine Entrümpelung. Ausgebrauchte Klamotten, Spielsachen oder Möbelstücke kannst du über Gebraucht-Börsen im Netz oder Flohmärkte zu Barem machen. Bestell rechtzeitig den Sperrmüll für völlig unbrauchbare Dinge.

Urlaubsantrag:
Mindestens am Tag des Umzugs solltest du dir frei nehmen. Damit kannst du sicherstellen, dass du vor Ort dabei bist. Gibt es Fragen oder Unklarheiten, muss dich die Spedition nicht dauernd im Büro anrufen. Außerdem kannst du selbst mit anpacken.

Kinder:
Für den Tag des Umzuges solltest du dir gerade bei kleineren Kindern ein Programm überlegen. Ein Ausflug mit Oma und Opa in den Tierpark ist für die Kleinen ein Highlight und garantiert dir einen freien Kopf für Durchführung und Organisation des Umzugs.

Haustiere:
Ein Wohnungswechsel kann auch für Hund oder Katze Stress bedeuten. Während die Möbelpacker deine Wohnung ausräumen ist es beispielsweise sinnvoll, dass dein Haustier mit einer Vertrauensperson in einem geschlossenen Zimmer bleibt.

Ummeldung:
Teile Versicherungen, Banken, Krankenkasse und überall, wo du Mitglied (vom ADAC bis Netflix) bist mit, ab wann sich deine Anschrift ändert. Informiere vor allem deinen Telefon- und Internetanbieter sowie Strom- und Gasversorger rechtzeitig über den Umzug. Wenn möglich, nimmst du diese Dienstleister mit an deinen neuen Wohnsitz. Oder du erkundigst dich nach günstigeren Angeboten und wechselst mit der Adresse beispielsweise gleich noch den Stromanbieter.

Rechnungen sammeln
Denk daran, alle relevanten Rechnungsbelege zu sammeln, die sich auf den Umzug beziehen. Gerade wenn du aus beruflichen Gründen umziehst, kannst du diese beim Finanzamt steuerlich geltend machen. Dabei geht es nicht allein um die Kosten der Umzugsfirma. Sogar die Kosten für doppelt gezahlte Miete, Reisekosten für die Vorbereitung, Kosten für Nachhilfeunterricht (wenn das Kind auf eine andere Schule wechselt) und eine Pauschale für Sonstiges (Installation von Elektrogeräten, etc…)
Private Umzugskosten kannst du im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen bis zu 20%, maximal 4.000 Euro geltend machen.

2 bis 3 Wochen im Voraus: Es wird ernst

Werkzeug:
Überprüfe deinen Werkzeugkasten. Hast du die nötigen Schraubenschlüssel, -dreher oder Zangen, die du womöglich zur Demontage deiner Möbelstücke brauchst?

Kartons:

Spare nicht an den Umzugskartons. Schau im Baumarkt oder Möbelhaus nach günstigen Angeboten und kauf lieber einen zu viel als zu wenig. Außerdem zählen Rollbretter für große Möbel, Abdeckplanen, Decken oder Tragegurte zum empfehlenswerten Umzugszubehör.

Packen:
Je nach Umfang deines Hausstandes kannst du an einem Wochenende bereits mit dem Einpacken anfangen. Weniger benötigte Gegenstände kannst du 2 Wochen vorab schon verstauen. Dann gewinnst du auch einen Eindruck, ob du mit den Umzugskisten hinkommst. Denk dabei auch an die Beschriftung der Kisten. Für den optimalen Durchblick empfiehlt sich eine Liste mit deinen wichtigsten Umzugsgütern. Um Verpackungsmaterial zu sparen, kannst du empfindliches Geschirr oder Vasen in Handtücher oder Tischdecken einwickeln, bevor du es in den Kartons verstaust.

Auto:
Selbst wenn du eine Firma mit dem Umzug beauftragst, brauchst du ein Auto. Wenn du dir keins aus deinem Umfeld leihen kannst, findest du über privates Carsharing wie drivy.de oder einen Mietwagenverleih ein Fahrzeug, um deine wichtigsten persönlichen Wertgegenstände selbst zu transportieren. Auch für Haustiere ist es (nicht nur auf längeren Umzugsstrecken) besser, wenn sie bei dir im Wagen mitfahren.

Vorräte:
Ein Umzug ist teuer genug. Jetzt kannst du bei den Lebensmitteleinkäufen sparen. Werde zum kreativen Restekoch, indem du alte Vorräte und vor allem die Inhalte deines Tiefkühlfachs verbrauchst.

Einrichtung:
Mach dir Gedanken über die Einrichtung deiner neuen Wohnung. Stehen etwa Maler- oder Tapezierarbeiten an, sollten diese ausgeführt sein bevor du Schränke und Regale an den Wänden anbringst. Gleiches gilt, wenn du etwa einen neuen Bodenbelag verlegen (lassen) möchtest.

Skizze:
Zeichne für deine Umzugshelfer eine Skizze, in welchem Raum was abzustellen ist. Damit sparst du ihnen und dir Aufwand und es stehen während des Umzugs keine Kisten oder Möbelstücke im Weg herum.

Treppenhaus:
Eine Vorsichtsmaßnahme ist das Ausmessen der Treppenhäuser, die zu deiner alten und neuen Wohnung führen. Womöglich musst du manche Möbelstücke nicht komplett zerlegen, wenn der Platz reicht. Pflanzen oder Ähnliches im Flur können hinderlich sein. Achte auf mögliche Problemstellen oder empfindliche Ecken. Gibt es einen Lift und falls ja – wie geräumig ist der? In manchen Fällen kannst du bei der Hausverwaltung nachfragen, ob du den Sperrschlüssel dafür ausleihen kannst.

Checkliste für die Planung:

  • Urlaubsantrag einreichen
  • Übergabeprotokolle für die alte und die neue Wohnung
  • Erkundige dich beim Umzugsunternehmen, ob alles bei den Vereinbarungen bleibt
  • Erinnere Handwerker und Helfer an die Termine
  • Kinder- und Haustierbetreuung
  • Von deinen Nachbarn verabschieden
  • Nachsendeauftrag eineinrichten (hier)
  • Hab am Umzugstag ein paar Glühbirnen dabei, damit du die nicht im Dunkeln aus den Kartons heraussuchen musst

Die letzte Woche vor dem Umzug

Jetzt sind es nur noch wenige Tage und Stunden, bis du mit dem Umzug deine bisherige Wohnung hinter dir lässt. Geh nochmal alle vor dir liegenden Schritte in Gedanken durch und schreibe auf, was du noch erledigen möchtest.

Schlüssel:
Wie viele Schlüssel du zurückgeben musst, steht in deinem Mietvertrag. Vergiss auch nicht die Schlüssel für Briefkasten, Keller oder Fahrradraum.

Elektrogeräte:
Deine Elektrogeräte musst du für den Transport vorbereiten. Den Kühlschrank gilt es rechtzeitig auszuräumen und abzuschalten, damit er abtauen kann. Für viele Waschmaschinen gibt es Sicherungsstäbe, die die Trommel schützen. Wie auch deiner Spülmaschine musst du das Wasser abpumpen. Viele Hersteller geben Transporthinweise in der Gebrauchsanleitung. Klebe die Türen und Öffnungen von Elektrogeräten mit stabilem Klebeband zu.

Dokumentation:
Wenn du bereits Zutritt zur neuen Wohnung hast, solltest du diese leerstehend dokumentieren. Ist alles genauso, wie es im Übergabeprotokoll steht? Melde neu hinzugekommene Schäden gleich dem neuen Vermieter und mache sicherheitshalber ein Foto. Fotografiere auch deine alte Wohnung ausgiebig wenn sie leer ist. So kann dir keiner einen neuen Schaden anlasten. Dokumentiere auch, wenn du etwas reparierst.

Verpflegung:
Bereite für den Tag des Umzugs ein paar Schnittchen für die Helfer vor oder spendiere eine Runde vom Pizzaservice. Getränke dürfen natürlich auch nicht fehlen. Vielleicht kannst du sogar die Kaffeemaschine noch draußen lassen.

Begehung:
Hast du an wirklich alles gedacht? Geh nochmal in Ruhe alle Räume, den Keller oder Dachboden ab und schau dich genau um.

Kleines Pack 1 x 1

  • Kartons maximal 15-20 Kilo schwer beladen. Leichte Gegenstände wie Kuscheltiere, Kissen & Co. können schwere halbgefüllte Kartons ausfüllen
  • Kartons seitlich beschriften, damit die Beschriftung auch auf gestapelten Kartons gut sichtbar ist.
  • Gläser und Teller senkrecht in die Kartons verstauen und seitlich mit Packpapier, Luftpolsterfolie, Handtüchern oder Küchentüchern sichern. Zerbrechliche Inhalte separat kennzeichnen, am besten in Signalfarbe
  • Möbelkanten und Ecken mit Kantenschutz sichern

Der Tag ist gekommen, du ziehst um

Deine Vorbereitungsmaßnahmen für den Umzug haben sich in den letzten Monaten auf einen Tag fokussiert. Dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen.

Zählerstände:
Ein Muss ist das Ablesen deiner Zählerstände unmittelbar vor dem Auszug. Fotografiere die Verbrauchswerte von Strom, Wasser und Gas (falls vorhanden). Diese Angaben benötigen die Energieversorger, um deine Endabrechnung zu erstellen.

Pflanzen:
In den kommenden Tagen hast du wahrscheinlich keine Zeit zum Blumen gießen. Empfindlichen Pflänzchen kannst du am Umzugsmorgen noch eine kleine Ration Wasser gönnen.

Müllbeutel & Co.:
Zum Reinigen und Beseitigen von Missgeschicken brauchst du einen Sprühreiniger, Küchenrolle und Handtücher, Müllsäcke sowie Handfeger und Kehrblech bereit.

Teamleiter:
Es ist dein Umzug, also gibst du die Marschroute vor. Teile deine Helfer so ein, dass jeder weiß, was er zu tun hat. Generell sollten in der neuen Wohnung zuerst die sperrigen Möbel und dann erst die Kartons landen.

Abdecken:
Wenn der Fußboden der neuen Wohnung neuwertig oder empfindlich ist, lege ihn sicherheitshalber mit  Folie oder Schutzmatten aus. Außerdem kannst du Decken gebrauchen, um empfindliche Möbel zu schützen oder beim Schieben sperriger Möbel Kratzer zu vermeiden.

Umzugsprotokoll:
Wenn du eine Umzugsfirma oder Spedition engagiert hast, ist ein Protokoll sinnvoll. Damit hältst du die Arbeitszeit fest und vor allem auch, was und wie viel transportiert wurde. Es kann immer etwas abhandenkommen oder eine Rechnung falsch aufgestellt werden.

Besenrein:
Denk daran, dass du deine alte Wohnung „besenrein“ übergeben musst. Also Teppiche absaugen, grobe Verschmutzungen beseitigen und alle Böden ordentlich fegen. Damit gehst du Schwierigkeiten bei der endgültigen Übergabe an den Vermieter aus dem Weg. Dein Umzug darf natürlich keinen Schmutz oder Schaden im Treppenhaus hinterlassen.

Checkliste für den Umzugstag:

  • Hast du an Verpflegung für dein Umzugsteam gedacht?
  • Wissen all deine Vertragspartner (Banken, Mieterschutzbund, Vereine, Versicherungen etc.) und dein Umfeld die neue Adresse?
  • Hast du eine Skizze erstellt, aus der hervorgeht, wo was abzustellen ist?
  • Persönliche Wertgegenstände solltest du sicherheitshalber selbst transportieren.
  • Wissen die Fahrer der Spedition Bescheid, wo es genau hingeht?
  • Gibt es eine Parkmöglichkeit vor der Tür für den Umzugswagen?

Alles klar? Mit unserer Umzugscheckliste solltest du gut vorbereitet sein auf die wichtigsten Dinge beim Umzug. Wenn du noch weitere Fragen hast, dann schreib uns gern einen Kommentar!


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