Taschengeldtabelle 2018: So viel Taschengeld für Kinder ist angemessen

Taschengeld ist für Kinder und Jugendliche auf dem Weg in die Eigenständigkeit enorm wichtig. Es gibt ihnen die Gelegenheit, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld zu lernen und selbstständig eigene Entscheidungen zu treffen. Doch wie viel Taschengeld ist für dein Kind angemessen? Die aktuelle Taschengeldtabelle 2018 beruht auf Empfehlungen der Jugendämter. Sie soll Eltern eine Orientierung bieten, in welchem Rahmen sich ein altersangemessenes Budget zur freien Verfügung bewegt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Taschengeld sollte ab 4-5 Jahren gezahlt werden
  • Höhe variiert je nach Alter (siehe Tabelle unten)
  • Bis 9 Jahre wöchentlich, danach am besten monatlich zahlen
  • Taschengeld sollte nicht als Belohnung oder Strafe eingesetzt werden

Wann sollten Eltern mit Taschengeld anfangen?

Sinnvoll ist es, ab einem Alter von 4-5 Jahren mit dem ersten Taschengeld und mit ein paar Cent in der Woche zu starten. Werden Kinder älter, sollten sie mehr Taschengeld bekommen. Nicht nur die Bedürfnisse steigen mit dem Alter, sondern auch die Herausforderungen im sozialen Umfeld. Mit dem Eintritt in die Oberschule werden Jugendliche mit vielen neuen Einflüssen konfrontiert. Die Bedeutung von Ansehen und Status oder die wachsende Unabhängigkeit von den Eltern und der Aufbau eines neuen Freundeskreises sind nur einige davon. Geld spielt hier eine wichtige Rolle. Es kann Wünsche erfüllen, Zugehörigkeit ermöglichen und Eigenverantwortlichkeit fördern. Negativerfahrungen aus fehlerhaftem Umgang mit Geld sollten als „Lehrgeld“ angesehen werden, die zur Reife beitragen. Auch die Erfahrung, dass Geld weder glücklich macht, noch „auf Bäumen wächst“ sollten Heranwachsende machen dürfen.

Die folgenden Empfehlungen eignen sich für Kinder und Jugendliche, die noch kein eigenes Geld verdienen und stammen vom DJI (Deutsches Jugendinstitut):

Taschengeldtabelle Infografik
Taschengeldempfehlung gemäß DJI (Deutsches Jugendinstitut)

Taschengeld pro Woche oder pro Monat?

Die Entscheidung fällt in Bezug auf das Alter: Jüngere Kinder bis etwa 9 Jahren können mit monatlichen Taschengeld-Zahlungen schlechter umgehen. Ihre Fähigkeit lange vorauszuplanen ist noch nicht ausreichend ausgeprägt. Ein Monatsrhythmus ist viel zu lang. Auch das DJI rät in der Taschengeldtabelle 2018 zu einer wöchentlichen Auszahlung bei kleinen Kindern. Ab der weiterführenden Schule sollte das Taschengeld dann monatlich ausgezahlt werden. Auf diese Weise lernen Kinder, sich das Geld über den Monat hinweg einzuteilen (wie es auch Erwachsene tun müssen).

Taschengeldtabelle:

AlterTaschengeld
< 6 Jahre0,50 - 1,00€ / Woche
6 Jahre1,00 - 1,50€ / Woche
7 Jahre1,50 - 2,00€ / Woche
8 Jahre2,00 - 2,50€ / Woche
9 Jahre2,50 - 3,00€ / Woche
10 Jahre15,50 - 18,00€ / Monat
11 Jahre18,00 - 20,50€ / Monat
12 Jahre20,50 - 23,00€ / Monat
13 Jahre23,00 - 25,50€ / Monat
14 Jahre25,50 - 30,50€ / Monat
15 Jahre30,50 - 38,00€ / Monat
16 Jahre38,00 - 45,50€ / Monat
17 Jahre45,50 - 61,00€ / Monat
18+ Jahre61,00 - 76,00€ / Monat

Was, wenn der finanzielle Rahmen enger ist?

Die vorgeschlagenen Richtwerte sind genau das – eine Orientierung dafür, was für die Mehrzahl der Kinder angemessen ist. Natürlich kann es Gründe für Abweichungen geben. Gerade Familien mit mehreren Kindern sind oftmals nicht in der Lage, die oberen Taschengeldsätze zu zahlen. Auch der Wohnort und die dortigen allgemeinen Lebenserhaltungskosten, das soziale Umfeld und andere Faktoren können die Höhe beeinflussen. Letztendlich ist es Entscheidung der Eltern, wieviel sie ihren Kindern zahlen können und wollen. Eine gesetzliche Regelung gibt es nicht. Wichtig ist es, dass sich die Eltern vor der Entscheidung intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Ihre Entscheidung ist von hoher Bedeutung, wenn es darum geht, ihren Kindern ein gutes Verhältnis zu Geld zu vermitteln. Beziehe deine Kinder ruhig mit ein. Begründe deine Entscheidung und sprich über finanzielle Herausforderungen.


Umfrage: Wie viel Taschengeld erachtest du für 16-17-Jährige als sinnvoll?

Tipps zur Bemessung der Höhe des Taschengeldes

  • Orientiere dich an den Empfehlungen des Jugendamtes
  • Sprich mit Eltern aus eurem Umfeld und vergleiche
  • Berücksichtige deine eigene wirtschaftliche Situation. Verfügst du über ein geringes Einkommen, dann zahl lieber weniger, dafür aber regelmäßig und verlässlich. Erkläre deinem Kind, wenn nötig, warum es weniger Geld erhält als seine Freunde. Wohlsituierte Eltern sollten natürlich das soziale Umfeld ihres Kindes berücksichtigen. Allerdings ist es nicht ratsam besonders hohe Summen zu zahlen. Schließlich soll dein Kind ja den umsichtigen Umgang mit Geld erlernen.
  • Beide Elternteile sollten einen gemeinsamen Konsens finden und es vermeiden zusätzliche Zahlungen zu leisten

Immer wieder Ausnahmen?

Viele kennen die Situation: Sie haben am Montag das Taschengeld ausgezahlt und schon nach einer Woche steht dein Kind mit bettelnden Blicken und dem Wunsch nach einem Vorschuss vor dir. Du stellst dich dem natürlichen Lerneffekt entgegen, wenn du immer wieder schwach wirst. Versuche die Werte einzuhalten und dich möglichst an den Vorgaben der Tabelle zu orientieren. Sieh davon ab, deinem Kind Vorhaltungen zu seinem Kaufverhalten zu machen. Kritisieren führt nur selten zu einem Lerneffekt, sondern verstärkt nur die Ablehnung. Nutze die Gelegenheit, um zusammen mit ihm Möglichkeiten für einen sparsameren und verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu erarbeiten.

Biete deinen Kindern Hilfestellungen, wie zum Beispiel durch:

  • ein „Taschengeldbuch“
  • das klassische Sparschwein,
  • einen kleinen Tresor und
  • ein Sparkonto.

Im „Taschengeldbuch“ können Kinder ihre Aus- und Einnahmen dokumentieren und so nachvollziehen, wohin ihre Finanzen fließen (ähnlich wie ein Haushaltsbuch). Manchen Kindern macht das Sparen besonders viel Spaß, wenn sie die Summen auf dem Papier sehen.

Achtung: Helfen bedeutet nicht bevormunden. Deine Kinder dürfen selbst entscheiden, ob und wieviel sie sparen. Das Taschengeld soll in erster Linie deinen Kindern ermöglichen, sich Wünsche zu erfüllen und am sozialen Leben teilzunehmen. Einige Kinder erfüllen sich lieber viele kleine Wünsche oder gehen einem Hobby nach, andere Kinder sparen gern für größere Anschaffungen. Kinder sollten auch keine Rechenschaft über den Verbleib ihres Taschengeldes ablegen müssen. Verantwortung kann nur entstehen, wenn sie auch gewährt wird. Dass Kinder dabei auch Fehler machen ist ganz normal und gehört zum Lernprozess.

Ab wann ein Kinderkonto eröffnen?

Es gibt verschiedene Formen von Kinderkonten. Je nach Sparziel und Alter des Kindes sind dies beispielsweise ein Girokonten, Festgeldkonten, Tagesgeldkonten, Fonds oder Sparpläne. Die Inhaberschaft eines Kinderkontos ist immer das Kind. Dies ist bei ausgewählten Konten möglich. Erkundige dich daher bei der Bank deines Vertrauens.

Sehr junge Kinder können mit einem Sparkonto wenig anfangen. Geld auf dem Konto zu besitzen ist zu abstrakt und das kleine Taschengeld eignet sich vielmehr zur Erfüllung kleiner Wünsche. Eltern können natürlich unabhängig vom Taschengeld ein Sparkonto anlegen. Geldgeschenke von Verwandten oder ein monatlicher Sparbetrag können hierauf eingezahlt werden. Zu einem festgelegten Datum oder Anlass (zum Beispiel der Kauf des ersten eigenen Autos) darf das Kind dann über die angesparte Summe verfügen. Hierfür eignen sich besonders langfristige Sparanlagen, wie Feldgeldkonten oder Fonds. Sie verfügen meist über eine Mindestlaufzeit und erwirtschaftet so eine deutlich höhere Rendite als beispielsweise Tagesgeld- oder Girokonten. Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber „Sparen für Kinder“.

Für ältere Kinder eignet sich ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto. Eltern können das monatliche Taschengeld direkt dort einzahlen. Das Kind kann jederzeit über sein Geld verfügen. Je nach Art kann der Verfügungsrahmen beschränkt werden. Girokonten können bei ausgewählten Banken bereits ab einem Alter von 7 Jahren eröffnet werden. Ab 14 Jahren gibt es eine Girocard. Eine Überziehung des Kontos ist ausgeschlossen. Kinderkonten sind immer Guthabenkonten.

Tipp: Beziehe dein Kind in die Kontoeröffnung mit ein. Trefft gemeinsam Überlegungen über die Art des Kontos, das Datum der Einzahlungen, etc. Die Eröffnung des ersten Kontos könnt ihr als feierlichen Akt gemeinsam begehen. Dein Kind kann stolz auf einen weiteren Schritt in die Autonomie sein und verbindet das Sparen mit positiven Gefühlen.

Taschengeld ist kein Druckmittel!

Ist die Höhe des Taschengelds erst einmal festgelegt, solltest du niemals davon abweichen. Es darf weder als Belohnung, noch als Strafe eingesetzt werden. Gute Leistungen in der Schule oder ein gewünschtes Verhalten können langfristig nicht gekauft werden. Auch eine angemessene und altersgerechte Mitarbeit im Haushalt sollte selbstverständlich sein und nicht ökonomisiert werden. Einige Experten sind der Auffassung, dass finanzielle Belohnung die Motivation für die Erbringung von Leistungen herabsenkt, da diese nicht mehr aus eigenem Antrieb erbracht werden.

Taschengeldentzug als Strafe ist in den meisten Fällen gar nicht an das „ungewünschte Verhalten“ des Kindes gekoppelt. Anstatt aus seinen Fehlern zu lernen, konzentriert sich das Kind gedanklich auf die aus seiner Sicht ungerechte Strafe. Besser ist es, in einem ruhigen Moment, mit dem Kind gemeinsam darüber zu sprechen, wie die Situation beim nächsten Mal besser laufen kann. Es sollte außerdem die Möglichkeit bekommen, seine Fehler zu korrigieren.

Für was Kinder Taschengeld nutzen

Viele Eltern fragen sich, welche Anschaffungen Kinder von ihrem Taschengeld leisten und welche sie selbst den Kindern finanzieren sollten. Tatsächlich werden in Abhängigkeit von der Höhe des Taschengeldes kleinere Anschaffungen, wie

  • Süßigkeiten,
  • Hobby-Zubehör,
  • Magazine und Zeitschriften aber auch
  • Spielsachen bezahlt.

Alltägliche und notwendige Ausgaben sind immer von den Eltern zu bezahlen. Dazu gehören Lebensmittel, Schulsachen oder auch die Kosten für gewisse außerschulische Aktivitäten.

Andere Ausgaben sind Ermessenssache. Die Mitgliedschaft im Verein zahlen in der Regel die Eltern. Wenn das Kind allerdings für sein Hobby regelmäßig Ausgaben hat (neue Musikinstrumente, Sammelstücke, etc…) kann es diese durchaus von seinem Geld finanzieren. Auch ist es möglich, sich mit den Eltern zu einigen einen Teil der Kosten beizusteuern und den Rest beispielsweise als Geburtstagsgeschenk zu erhalten. Unregelmäßige Aktivitäten mit Freunden wie Kinobesuche oder ähnliches können vom Taschengeld oder von den Eltern geleistet werden. Dein Kind sollte selbstverständlich die Möglichkeit bekommen an Aktivitäten in seinem sozialen Umfeld teilzunehmen. Ob es die Kosten selbst leisten kann oder nicht, wägst du ab.

Klare Regeln für das Taschengeld definieren

  • Feste und regelmäßige Termine für die Taschengeld-Auszahlung einplanen und unbedingt einhalten.
  • Taschengeld freiwillig auszahlen. Kinder sollten niemals betteln müssen.
  • Das Taschengeld nie an bestimmte Bedingungen binden.
  • Gute Noten, schlechte Noten oder Fehlverhalten haben keine Auswirkung auf die Höhe des Taschengeldes.
  • Mit Kindern offen über den Umgang mit Geld reden, ohne zum Moralapostel zu mutieren.
  • Zu Eigenverantwortung anhalten.
  • Verzichte weitestgehend auf Vorschüsse und Kredite. Kinder sollten lernen, für ihre Wünsche zu sparen.

Bis wann sollte Taschengeld gezahlt werden?

Die Elterliche Unterhaltspflicht endet nicht automatisch mit Erreichen der Volljährigkeit. Insbesondere dann, wenn dein Kind aufgrund von Schule und Studium noch kein eigenes Geld verdient, sollte es weiterhin Taschengeld erhalten. Verdient dein Kind sein eigenes Geld, können individuelle Regelungen getroffen werden, die in jedem Fall das Alter, die Höhe der Einkünfte und die finanzielle Situation der Eltern berücksichtigen sollten. So könnte ein auszubildender Minderjähriger, der im Haus seiner Familie wohnt einen Drittel seiner Vergütung zu den Haushaltskosten beisteuern und den Rest als Taschengeld und Budgetgeld nutzen. Ein Schüler, der am Samstag Zeitschriften austrägt und nur eine geringe Entlohnung erhält, könnte sein Gehalt hingegen komplett einbehalten, wenn die Familie nicht darauf angewiesen ist. Er lernt so, dass er sich durch Fleiß mehr Wünsche erfüllen kann.

Ideen für einen Zuverdient zum Taschengeld

Neben dem Taschengeld haben Jugendliche auch die Möglichkeit, sich etwas Geld dazu zu verdienen. Möglich sind zum Beispiel:

  • Babysitter oder Kinderbetreuung
  • Nachbarschaftshilfe (Gartenarbeit, Botendienste oder Einkaufshilfe)
  • Zeitungen und Prospekte austragen
  • Gassi gehen oder Tiersitting
  • Nachhilfe oder Hausaufgabenhilfe
  • Geld verdienen mit Umfragen

Eine umfangreiche Liste mit Ideen für eine Heimarbeit findest du hier bei uns. Nicht alles ist für Jugendliche geeignet, aber vielleicht findest du dort weitere Ideen. Wer zwischen 13 und 15 Jahren alt ist, darf nicht mehr als 2 Stunden pro Tag arbeiten und nicht nach 18 Uhr. Ab 16 Jahren lockern sich die Grenzen etwas.

Budgetgeld zusätzlich zum Taschengeld: Training fürs Leben

Auch das deutsche Jugendinstitut rät zum Taschengeld, um besonders frühzeitige Erfahrungen mit dem Umgang mit dem Geld zu machen. Darüber hinaus gibt es Empfehlungen für ein Budgetgeld, das zusätzlich zum Taschengeld zur Verfügung gestellt wird. Hierbei handelt es sich um das Budget, welches du für alltägliche Ausgaben für dein Kind (für Kleidung, öffentliche Verkehrsmittel, Essen außer Haus, Kosmetik & Körperpflege etc…) benötigst. Ab einem Alter von etwa 14 Jahren ist es sinnvoll, Kinder selbst bei den Ausgaben für das Budgetgeld miteinzubeziehen.

Eine konsequente Trennung sollte in jedem Fall eingehalten werden. Das Taschengeld ist für die kindlichen Ausgaben vorgesehen. Wohingegen das Budgetgeld zum Beispiel für Kleidung und außerplanmäßige Anschaffungen zur Verfügung steht. Um das passende Budgetgeld zu kalkulieren, solltest du einfach notieren, welche Kosten zum Beispiel innerhalb der letzten drei Monaten auf dich zugekommen sind.

Weitere offizielle Taschengeldempfehlungen

Einige Jugendämter stellen online Empfehlungen zum Taschengeld bereit. Diese weichen regional teilweise ab. Der Vollständigkeit halber haben wir sie hier jedoch verlinkt:


Bitte bewerte diesen Beitrag: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 3,63 von 5 Sternen - Insgesamt 185 Bewertungen
Loading...
Das könnte dir auch gefallen
7 Kommentare
  1. Eveline Lenz sagt

    Hallo ich bin 17 und bekomme 25€ im Monat aber das ist echt zu wenig und ich wollte fragen wie ich meine Eltern überreden kann das ich mehr bekomme habt ihr Tipps für mich?

    1. Helferlein22 sagt

      Hallo Eveline,

      vorerst keine ich weder die persönliche noch die finanzielle Situation innerhalb deiner Familie. Dennoch kann ich dir nur raten dich auf die Suche nach einem Nebenverdienst zu machen. Du bist in einem Alter in dem es dir leicht fallen sollte, finanziell in bestimmten Bereichen, nicht mehr abhängig von deinen Eltern zu sein. Angebote für Schüler und Studierende gibt es bei Weitem genug.
      Ein paar Anregungen: Zeitungen austragen (vielleicht bist du dafür schon zu alt), Flyer verteilen, Job im Supermarkt, Hunde sitten, Baby sitten, Feldarbeit, Inventurhilfe, und und und…

    2. Ruth sagt

      Hallo Eveline
      Du hast bestimmt Recht damit, dass die Summe zu gering ist.
      Vielleicht haben deine Eltern aber auch nur sehr wenig Geld zum Leben zur Verfügung.
      Mein Sohn wird 16 und erhält 30 € im Monat auf sein Konto überwiesen.
      Manchmal wenn etwas besonderes ansteht, stecke ich ihm auch mal etwas zu.
      Allerdings ist er sehr fleißig und nimmt fast jede Gelegenheit wahr, sich etwas dazu zu verdienen.
      Das rechne ich ihm hoch an.
      Dafür kann er sich dann auch mal etwas extra gönnen.
      Vielleicht hast du auch Möglichkeiten, um dir etwas zu verdienen.
      Zum Beispiel als Nachhilfe, Kindermädchen, Hundesitter, Einkaufsdienst, Gartenhelfer, Gesellschafter bei älteren Leuten oder ähnliches.
      Manchmal hilft auch ein klärendes Gespräch mit Mama und Papa indem du ihnen klar machst, wie teuer eine FreizeitBeschäftigung bei Teenagern sein kann ????
      Viel Glück!
      R.

  2. dietrich müller sagt

    Hi Eveline! Ich habe zurzeit mit 10 Jahren und 10€ im Monat das selbe problem. Aber falls ihr ein rasen habt könntest du ihn vielleicht 1-2 mal die Woche als mini-job mähen. Fenster putzen geht auch gut.

    1. Selly sagt

      Seit froh das ihr Taschengeld überhaupt beckommt!
      Ich bin 14 und beckomme kein Taschengeld. Nur ab und zu wenn ich Shoppen gehe, aber meine Klamotten muss ich mir oft selber kaufen. Obwohl ich kaum Taschengeld beckomme.

  3. Michelle sagt

    Loool am a****.Mit 15 30 im Monat?Sorry aber ein einziger Burger bei Hans im glück kostet 8€ und ein pulli der nicht aus kinderarbeit kommt kostet mindestens 30…Besser mehr geld ausgeben und was richtiges bekommen als die ganze Zeit durchgefettete pommes zu fressen und beim shoppen kinderarbeut zu unterstützen.Manche Menschen wollen lecker essen und keine Sklaverei unterstützen…

  4. Christian sagt

    Vielleicht bist du jetzt schon 18, aber was die anderen sagen ist richtig. 25 Euro ist schon fies für einen 17 jährigen, aber kleine Jobs können nie schaden, so lernt man auch selbstständig zu sein. Hör dich mal bei älteren Leutchen um, Wege erledigen, Kleinigkeiten reparieren, oder rasen Mähen, oder andere Gartenarbeiten. Oder sozialen Bereich, dort herrscht Kräfte Mangel, da bekommt man relativ leicht den einen oder anderen Job.

Hinterlass einen Kommentar

Datenschutzhinweise: Die Kommentarangaben werden an Auttomatic, USA (die Wordpress-Entwickler) zur Spamprüfung übermittelt und die E-Mail Adresse an den Dienst Gravatar (Ebenfalls von Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu sowie generell zur Verarbeitung deiner Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir dich auf unsere Datenschutzerklärung. Du darfst gern Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.