Plötzlicher Kindstod – die Angst ist ein ständiger Begleiter

Kaum ist der Schwangerschaftstest positiv, lässt sie nicht lange auf sich warten: die Angst um die Gesundheit des Babys. Die größte Angst frisch gebackener Eltern ist die vorm plötzlichen Kindstod. Schon im Krankenhaus wird eindringlich gewarnt, die vermeintlichen Risiken zu minimieren, um den Säugling zu schützen. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich und wie kannst du dein Kind davor bewahren?

Das Wichtigste in Kürze

  • 80% der Fälle von plötzlichem Kindstod treten in den ersten 6 Lebensmonaten auf
  • Derzeit betrifft der plötzliche Kindstod nur 0,2 von 1.000 Kindern
  • Die meisten Fälle treten zwischen dem 2. und 4. Lebensmonat auf
  • Man geht davon aus, dass mehrere Faktoren ihn beeinflussen
  • Es gibt Risikofaktoren, vermeintliche Ursachen sind jedoch nicht belegt.
  • Lerne, Erste Hilfe bei deinem Baby zu leisten
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Was ist der plötzliche Kindstod?

Der plötzliche Kindstod wird in der Fachsprache auch als „Sudden Infant Death Syndrome“ (SIDS) bezeichnet und wurde früher als der „Krippentod“ bekannt. Wenn ein Baby im Alter von unter 12 Monaten verstirbt und es keine offensichtliche Diagnose gibt, wird häufig der plötzliche Kindstod als Ursache angegeben. Es handelt sich hierbei also nicht um eine Krankheit im Speziellen, sondern um einen Sammelbegriff für ungeklärte Todesfälle bei Säuglngen.

Meist tritt der SIDS beim Nachtschlaf, seltener beim Mittagsschlaf ein. Rund 130 Babys versterben in Deutschland jährlich am plötzlichen Kindstod (in einem Jahrgang von 670 000 Neugeborenen). Seit den 1990er Jahren ist die Zahl der Todesfälle deutlich zurückgegangen. Nach wie vor ist der plötzliche Kindstod eine der am meisten gefürchteten Todesursachen junger Eltern.

Wissenschaftler und Ärzte haben bis heute keinen genauen Grund herausgefunden, der für den plötzlichen Kindstod verantwortlich ist. Eine häufig zitierte Theorie sucht die Ursache im Stammhirn der Babys. Dieses müsste sich melden, wenn der CO2 Spiegel im Schlaf steigt, damit das Baby seinen Kopf dreht oder aufwacht. Bei betroffenen Babys schlägt dieses Alarmsystem fehl.

Sicher scheint die Erkenntnis, dass es sich um eine Kombination aus ungünstigen Faktoren handelt, die zum plötzlichen Kindstod führen. Wenn also eine gewisse Veranlagung beim Säugling gegeben ist, so muss diese mit einem oder mehreren Risikofaktoren korrelieren, um tatsächlich tödlich zu enden.

Die Risikofaktoren für das Eintreten von einem plötzlichen Kindstod

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko eines Säuglings, an SIDS zu versterben, begünstigen. Diese Faktoren sind:

  • Ein junges Alter der Mutter bei der Schwangerschaft (unter 20 Jahre)
  • Eine lebensbedrohende Krise, die bei dem Säugling schon früh eingetreten ist
  • Eine Frühgeburt bis zur 33. Schwangerschaftswoche
  • Ein sehr geringes Geburtsgewicht
  • Geschwister, die bereits am SIDS verstorben sind
  • Einnahme von Drogen durch die Mutter
  • Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft
  • Rauchen in der Lebensumgebung des Säuglings
  • Überhitzung des Babys durch Decken, Kissen oder zu warme Kleidung
  • Fehlende Luftzirkulation im Bettchen oder dem Kinderwagen
  • Accessoires im Bettchen, wie Nestchen, Kuscheltiere und Kissen
  • Schlafen in einem anderen Zimmer als die Eltern
  • Die Babys werden nicht gestillt
  • Schlafen des Säuglings in der Bauchlage

In 99% der Todesfälle lag mindestens ein Risikofaktor vor. Wenn dein Baby nicht zu einer Risikogruppe gehört (z.B. durch frühe Frühgeburt) und du die vermeidbaren Risiken eliminierst (z.B. Rauchen), ist eine Gefährdung für dein Kind quasi ausgeschlossen.

Rund 1.300 Babys verstarben in den 1980er jährlich in Deutschland am plötzlichen Kindstod. Ärzte waren alarmiert und begannen, die Umgebung und die Lebensweise der betroffenen Kinder zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Auf dieser Basis entstand die Zusammenstellung der oben genannten Risikofaktoren für SIDS.

Diagnose „Plötzlicher Kindstod“ verstehen

Ein plötzlicher Kindestod wird dann vom Arzt diagnostiziert, wenn dieser keine Todesursache ermitteln kann. Im Prinzip sagt die Diagnose SIDS also aus, dass der Arzt nicht weiß, warum der Säugling gestorben ist. Diese so genannte Ausschlussdiagnose ist sehr anfällig für Fehler und Missverständnisse. Sie ist stark abhängig von den jeweiligen Untersuchungen und Messmethoden. Je genauer die Untersuchungen, desto wahrscheinlicher ist es, dass doch eine Ursache für das Versterben des Kindes gefunden wird. In dem Falle spräche man dann nicht mehr von SIDS.

Um einem Kind SIDS zu diagnostizieren, müsste der Arzt eigentlich eine gründliche Obduktion durchführen. Dies ist aber häufig nicht der Fall. In Deutschland werden aktuell weniger als 50% der Babys obduziert, bei denen SIDS diagnostiziert wurde. Es ist also gut möglich, dass bei diesen Babys eine Todesursache gefunden worden wäre.

Dazu passt, dass die Sterbefälle sich innerhalb Europas stark unterscheiden. In den Niederlanden gibt es kaum Fälle von SIDS. Möglicherweise werden dort verstorbene Babys genauer untersucht.

Risikofaktoren verstehen

Es existieren eine Reihe von Studien zum Plötzlichen Kindstod. Einige von ihnen fanden starke Beachtung in den Medien und verbreiteten so diese oder jene Annahmen zu seinen Ursachen. Fakt ist, dass eine profunde Analyse unter geeigneten wissenschaftlichen Umständen nicht möglich ist. Der Grund ist einfach: Die Diagnose kann erst im Nachhinein gestellt werden und die Lebensumstände eines jeden Säuglings sind sehr unterschiedlich.

Viele Studien basieren auf Befragungen der Eltern. Sie zeigen zwar Umstände auf, in denen ein Säugling verstorben ist, was fehlt ist jedoch der Beweis, dass dieser auch ursächlich für sein Versterben sind.

So könnte beispielsweise eine Mutter angeben, ihr Kind habe in Bauchlage geschlafen und sie ist Raucherin. Gleichzeitig könnte sie ihren Drogenkonsum nicht nennen. Aus der Studie würde hervorgehen, dass die Bauchlage und das Rauchen mögliche Todesursachen sind. In Wirklichkeit liegt die Ursache aber im Drogenkonsum der Mutter oder gar ganz woanders. Statistisch gesehen haben Babys besonders junger Mütter aus unteren sozialen Schichten eine höhere Wahrscheinlichkeit, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Selbstverständlich ist ein geringes Einkommen kein Todesurteil. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Familien der verstorbenen Kinder weitere Probleme hatten, die eben vermehrt in sozial benachteiligten Familien auftreten.

Ein sehr ausführlicher Artikel zur Ungenauigkeit der Theorien um den Plötzlichen Kindstod findest du auf das gewünschteste Wunschkind.

Theorien zu den Ursachen

In den ersten Lebensmonaten ist der Organismus des Babys noch sehr anfällig. Einige Ärzte gehen davon aus, dass der Auslöser für SIDS eine Atemstörung ist. Diese Atemstörung sorgt dafür, dass der Herzschlag langsamer wird und weniger Sauerstoff transportiert wird. In Folge dessen steigt die Konzentration von CO2 im Blut des Babys an. Untersuchungen haben ergeben, dass einige der betroffenen Babys einen Defekt im Stammhirn haben. Ein gesundes Baby wacht bei der erhöhten Konzentration auf und wird dies durch seine Atmung anpassen und alles wieder normalisieren. Durch den Defekt ist diese Reaktion unterdrückt.

Gegen diese Theorie spricht, dass es sich in diesem Fall um eine pathologische Ursache handelt. Kann diese vom Arzt nachgewiesen werden, so handelt es sich nicht mehr um SIDS. Außerdem ist beim plötzlichen Kindestod nachweisbar immer auch einer der Risikofaktoren gegeben.

Einleuchtend erscheint die sogenannte Triple-Hypothese. Diese besagt, dass der SIDS ein Ergebnis aus einem multifaktoriellen Geschehen ist. Das heißt, es sind mehrere Voraussetzungen ein Auslöser. Diese bestehen aus der Veranlagung, den Lebensumständen sowie einem akuten Geschehen. Die Veranlagung kann beispielsweise eine genetische Prädisposition sein. Die Lebensumstände können beispielsweise eine Raucherumgebung sein und das akute Geschehen eine Infektion.

Zahlen und Fakten

80% der Fälle von plötzlichem Kindstod treten innerhalb der ersten sechs Lebensmonate auf, die meisten zwischen dem 2. und 4. Lebensmonat. In 60% der Fälle sind Jungs betroffen (dies trifft auch auf viele andere Krankheit- und Todesfälle im Säuglingsalter zu).

Aktuell versterben in Deutschland nur ca. 0,2% von 1000 Kindern. Anders ausgedrückt kommt ein Todesfall auf 5000 Geburten. In 99% der Fälle liegt einer oder mehrere der bekannten Risikofaktoren vor.

Die Risikofaktoren konnten niemals eindeutig als Ursachen nachgewiesen werden. Es wurde lediglich ein Zusammenhang zwischen Todesfällen und einem bestimmten Umstand aufgezeigt.

Entwicklung der jährlichen Sterblichkeit am Plötzlichen Kindstod, Stand 2015

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Durchgängige Linie: Jungen, Gestrichelte Linie: Mädchen
Quelle: Statistisches Bundesamt (2014) Todesursachenstatistik ab 1998. Sterbefälle, Sterbeziffern (je 100.000 Einwohner, altersstandardisiert) www.gbe-bund.de (Stand: 15.04.2015)

Wie kannst du dein Kind vor dem plötzlichen Kindstod bewahren?

Es gibt verschiedene Hinweise, die für die Vorbeugung des plötzlichen Kindstodes einen hohen Stellenwert haben. Dazu gehören:

  • Stillen: Immer wieder zeigen Studien, dass die betroffenen Säuglinge nur sehr selten gestillt wurden. Daher gilt das Stillen als eine Prävention gegenüber dem plötzlichen Kindstod. Gestillte Kinder haben eine 50% geringere Wahrscheinlichkeit, am Säuglingstod zu sterben.
  • Rückenlage: Versuche darauf zu achten, dass dein Baby in Rückenlage schläft. Lies dazu aber auch unten stehenden Hinweis.
  • Nicht rauchen: Höre am besten schon vor der Schwangerschaft mit dem Rauchen auf und achte darauf, dass dein Baby auch nach der Geburt nicht passiv raucht.
  • Schnuller: Nicht jedes Baby nimmt einen Schnuller. Britische Forscher gehen davon aus, dass er das Risiko für SIDS senken kann. Unter anderem wird dem Schnuller zugeschrieben, die Entwicklung des Gehirns im Stammhirn-Bereich zu fördern.
  • Temperatur: Prüfe, ob dein Baby friert oder schwitzt. Achte dabei auf die Temperatur im Nacken. Viele Eltern ziehen ihr Baby zu warm an beim Schlafen.
  • Schlafsack: Verzichte auf schwere Decken und verwende im ersten Lebensjahr für dein Baby einen Schlafsack.
  • Matratze: Greife zu speziellen Babymatratzen, die aus atmungsaktiven Materialien bestehen und nutze keine Überzüge oder Unterlagen für die Matratze. Diese können die Luftzirkulation verhindern.
  • Bettchen: Verzichte auf Accessoires im Bettchen. Weder Nestchen noch zahlreiche Kuscheltiere braucht dein Baby.

Die optimale Temperatur im Schlafzimmer sind 18°C. Nutze ein Thermometer für das Kinderzimmer oder dein Schlafzimmer und achte darauf, dass es nicht zu warm ist.

Hinweis zur Bauchlage:

Viele Eltern sind stark verunsichert, wenn ihr Baby nur auf dem Bauch zur Ruhe kommt und so schläft, denn die Bauchlage gehört mit zu den am häufigsten genannten Ursachen für den plötzlichen Kindstod. Mach dir bewusst, dass immer mehrere Faktoren zusammen als Auslöser agieren. Hast du einen kleinen Bauchschläfer, der jedoch nicht ansatzweise zur Risikogruppe gehört, dann musst du nicht krampfhaft versuchen, dein Baby in die Rückenlage zu bringen. Prof. Dr. Gerhard Jorch gibt an, dass von 250 Babys, die häufig in Bauchlage schlafen, eines durch den Plötzlichen Kindstod betroffen ist. Dass allein die Bauchlage dafür verantwortlich ist, gilt mittlerweile als falsch. Eine neue Studie zeigt, dass Babys die im Elternbett schlafen kein erhöhtes Risiko für SIDS tragen.

Matratzen, Sensortasten & Co: Was hilft gegen den plötzlichen Kindstod?

Viele Eltern machen sich große Sorgen, dass auch ihr Baby irgendwann einfach nicht mehr aufwacht. Bitte bedenke, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies deinem Baby geschieht äußerst gering ist. Viele der Risikofaktoren (z.B. Rauchen) kannst du selbst beeinflussen. Auch wenn Risikofaktoren vorliegen, heißt das nicht, dass dein Kind besonders gefährdet ist.

Angst ist kein guter Begleiter, aber sie scheint ein guter Verkäufer zu sein. Viele Unternehmen machen sich die Angst von Eltern zunutze. Sie werben mit ihren Produkten zur Vermeidung des Schrecklichsten, was sich junge Eltern vorstellen können. So werden Studien einseitig zum Vorteil der Firmen ausgelegt und beispielsweise von Matratzenherstellern proklamiert  dass Produkt XY vor dem plötzlichen Kindstod bewahre. Einen Beweis für diese Behauptungen gibt es nicht.

Weder Babymatratzen, noch Sensormatten oder spezielle Schlafsäcke können nachweislich den Plötzlichen Kindstod verhindern. 

Selbstverständlich solltest du auf die Schlafumgebung deines Babys achten und wenn du die finanziellen Möglichkeiten hast, spricht nichts dagegen, eine neue Babymatratze zu kaufen. Aber lass dich durch die Panikmache nicht verunsichern.

Der Schlaf im Elternzimmer – eine wichtige Prävention

Zahlreiche Mythen und Hinweise ranken sich um die Bedeutung von einem Familienbett für den plötzlichen Kindstod. Es gibt verschiedene Studien, die auf das Risiko hinweisen, das beim Schlaf im Bett der Eltern auftritt. So wird davon gesprochen, dass das Risiko eines plötzlichen Kindstodes für ein Baby, welches bei den Eltern im Familienbett schläft, um das Dreifache erhöht ist. Gleichzeitig weist Professor Abraham Bergman darauf hin, dass es sich hier nur Statistiken handelt und es nicht erwiesen ist, dass das Familienbett der Auslöser bei den betroffenen Babys war. So wurde in den Studien beispielsweise auch dann das Familienbett als Grund mit aufgeführt, wenn die Kinder gar nicht immer im Bett der Eltern geschlafen haben. Dazu kommt, dass bei vielen Fällen vom plötzlichen Kindstod im Elternbett noch weitere Faktoren hineingespielt haben, wie z.B. der Alkoholkonsum der Eltern. Zudem scheint es von großer Bedeutung zu sein, neben wem das Baby schläft. So ist die Gefahr deutlich höher, wenn es nicht neben der stillenden Mutter, sondern beispielsweise neben einem älteren Geschwisterkind oder einer anderen Person, die keine Bezugsperson ist, schläft.

Allerdings ist das Risiko auch dann erhöht, wenn das Baby im eigenen Zimmer und damit gar nicht bei den Eltern schläft. Daher empfehlen Ärzte, dass du dein Baby bei dir im Schlafzimmer im eigenen Bettchen oder im Beistellbettchen schlafen lässt.

Weitere Informationen zum Thema Plötzlicher Kindstod und Elternbett fasst der renommierte Kinderarzt Herbert Renz-Polster in diesem Artikel zusammen.

Erste Hilfe beim Atemstillstand – das kannst du tun

Ein gutes Mittel gegen die Angst ist es, vorzusorgen. Was tue ich im Falle eines Atemstillstands, wie leiste ich erste Hilfe, welches sind die Notfallnummern? Eltern, die Erste Hilfe leisten können, erhalten viel Sicherheit im Umgang mit kleinen und großen Unfällen. Die erste Hilfe Regeln solltest du regelmäßig wiederholen und dir einprägen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Wenn du dein Baby ohne Lebenszeichen auffindest, rufe direkt den Notruf und beginne mit den Sofortmaßnahmen (Notbeamtung und Herzmassage):

Notbeatmung (wenn der Puls noch spürbar ist):

1) Streck den Kopf deines Babys leicht nach hinten und leg zwei Finger auf das Kinn.
2) Achte darauf, dass die Atemwege nicht blockiert sind, beispielsweise durch Milch.
3) Umschließe mit dem Mund die Nase und den Mund des Babys.
4) Blase vorsichtig die Luft in Mund und Nase. Hole eine Sekunde Luft und beatme das Baby anschließend eine Sekunde lang. Mach dies hintereinander.
5) Geh vorsichtig vor und blase nicht zu viel Luft ein, denn die kleine Lunge kann nur wenig aufnehmen.
6) Hebe nach jedem Luftstoß den Kopf deines Babys vorsichtig an und prüfe, ob es wieder selbst atmet.
7) Wiederhole diesen Vorgang etwa 30 Mal.

Herzmassage (wenn Atmung und Puls ausgesetzt haben):

1) Lege dein Kind auf den Rücken auf eine warme und harte Unterlage.
2) Suche den Druckpunkt auf dem Brustbein. Dieser befindet sich einen Fingerbreit unterhalb einer gedachten Linie zwischen den beiden Brustwarzen deines Babys.
3) Leg zwei Finger darauf und drücke deine Finger rund 3 cm leicht senkrecht nach unten. Arbeite mit einer Frequenz von 100 pro Minute.
4) Die Herzmassage wird im Verhältnis von 30:2 durch die Beatmung des Säuglings ergänzt, d.h. nach 30 Druckmassagen folgen 2 Beatmungen.
5) Führe dies so lange durch, bis der Notarzt eintritt.

Tipp: Es ist für Eltern immer empfehlenswert, einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kinder zu besuchen. Hier lernst du die korrekte Beatmung und Wiederbelebung durch Fachkräfte.

Unserer Einschätzung nach sind 85% der Elterngeldanträge fehlerhaft. Die Folge: Eltern bekommen weniger Geld, weil sie ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen oder warten monatelang auf die Zahlung. Wie ihr beide Probleme vermeiden könnt, erfahrt ihr in unserem Elterngeld-Onlinekurs oder in einer persönlichen Elterngeldberatung.


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