Fliegen mit Baby: 19 ultimative Tipps

Bist du vor der Schwangerschaft viel gereist und fragst dich, wann du die erste Flugreise mit deinem Baby antreten darfst? Oder hast du den Flug schon gebucht und sammelst noch letzte Anregungen, wie Fliegen mit Baby am besten klappt? Wir haben alles Wichtige zusammengetragen und geben zahlreiche Tipps, wie alles glatt läuft.

Wer zum ersten mal mit seinem Baby fliegen will, muss auf einmal viel mehr bedenken und vorbereiten, als dies vorher der Fall war. Vielleicht hast du auch schon Gruselgeschichten anderer Eltern gehört und bist nun unsicher, ob du den Versuch nicht noch ein bis zwei Jahre nach hinten schieben solltest.

Auch wenn wir dir nicht sagen können, wann der beste Zeitpunkt für dich und dein Kind gekommen ist, können wir dir zumindest die Angst nehmen. Denn ganz so schlimm ist das Fliegen mit Baby gar nicht, so lange du dich gut auf die Reise vorbereitest.

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Wann du mit Baby fliegen darfst

Die meisten Airlines akzeptieren schon Säuglinge an Bord, die erst 1-2 Wochen alt sind. Ob das zu früh ist, muss jeder aus dem Bauch heraus entscheiden. Empfohlen wird ein Mindestalter von 3-4 Monaten und auch wir halten das für eine gute Sache. Dies liegt zum einen daran, dass dann meist die schlimmsten Anpassungsschwierigkeiten überwunden sind. Zum anderen ist das Baby in den ersten 3 Monaten besonders anfällig, denn sein Immunsystem muss sich erst entwickeln. Hinzu kommt, dass Flugreisen aufgrund der Flughöhe immer mit erhöhter Röntgenstrahlung verbunden sind. Je jünger der Säugling, desto belastender ist die kosmische Strahlung für den kleinen Körper.

Bevor du mit Baby an Bord eines Flugzeugs gehst, lass dein Kind beim Kinderarzt durchchecken. Wenn er grünes Licht gibt, steht dem Urlaub kaum mehr etwas im Wege. Achte in diesem Zusammenhang auch darauf, dass alle notwendigen Impfungen auf dem neuesten Stand sind. Denn gerade in Flughafen und Flugzeug ist die Ansteckungsgefahr durch die Klimaanlage und die vielen Menschen besonders hoch. Kurz vor Antritt der Reise ist allerdings kein guter Zeitpunkt für eine Impfung. Denn die möglichen Nebenwirkungen können einen Flug dann doch sehr unbequem machen.

Wann du nicht mit Baby fliegen solltest

Unter bestimmten Umständen solltest du die Flugreise mit Baby streichen, auch wenn das schwerfällt. Wir empfehlen bei Flugreisen mit Baby daher immer eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

Bauchschmerzen

Wenn dein Baby Koliken und starke Blähungen hat, können diese sich hoch oben in der Luft noch weiter verstärken, weil sich die Gase im Bauch weiter ausdehnen. Auch wenn es Durchfall hat, ist eine Flugreise keine gute Idee. Denn wer will schon 10 volle Windeln auf der viel zu engen Flugzeugtoilette wechseln. Von der Ansteckungsgefahr ganz zu schweigen.

Ohrenentzündung

Mit entzündeten Ohren sollte kein Kind fliegen müssen. Denn wenn der Druckausgleich bereits gesunden Kindern mehr als schwerfällt und oft zu Schmerzen führt, kann ein entzündetes, geschwollenes Ohr entsprechend schlimmer wehtun. Auch Schäden am Innenohr sind nicht ausgeschlossen. Tu das deinem Kind nicht an, wenn es nicht sein muss. Geht es gar nicht anders, sprich mit deinem Kinderarzt über abschwellende Nasentropfen und entzündungshemmende Mittel wie Ibuprofen.

Starke Erkältung und Atembeschwerden

Auch eine starke Erkältung mit entsprechend verengten Luftwegen ist keine gute Voraussetzung für einen Flug. Denn auch hier ist der Druckausgleich erschwert bis nicht möglich.

Hochfieberhafter Infekt

Kleine Kinder fiebern schnell hoch, das ist richtig. Aber ein Kind mit Fieber ab 38,5 gehört nicht in ein Flugzeug sondern nach Hause, und unter Umständen sogar ins Bett. Der Körper hat dann mit der Abwehr der Erreger schon genug zu tun und sollte sich nicht noch mit Klimaanlagen, Druckausgleich, den vielen Eindrücken und Stress auseinandersetzen müssen.

Was du beim Fliegen mit Baby beachten musst

Reisedokumente nicht vergessen

Auch Babys benötigen gültige Ausweisdokumente, wenn sie mit ihren Eltern auf Reisen gehen, zumindest wenn ihr die Grenzen Deutschlands verlasst. Eine Eintragung in den Pass der Eltern reicht dafür seit längerer Zeit nicht mehr aus. Die Geburtsurkunde wird ebenfalls nicht anerkannt.

Für Kinder bis 12 Jahre kannst du beim Bürgeramt einen Kinderreisepass beantragen. Dieser enthält ein biometrisches Foto und ist 6 Jahre gültig. Der Kinderreisepass wird in den meisten Ländern anerkannt. Frag aber vorher beim Auswärtigen Amt nach, wenn du nicht sicher bist. Er kann maximal bis zum 12. Geburtstag verlängert werden. Danach kann der normale ePass beantragt werden. Dieser kann auf Nachfrage auch schon früher ausgestellt werden, beispielsweise wenn ihr eine eine Reise in die USA plant. Denn dort gilt der Kinderreisepass nur zusammen mit einem Visum.

Innerhalb Europas und im Schengenraum gilt neben dem Reisepass auch der Personalausweis. Diesen gibt es normalerweise ab dem 6. Lebensjahr, er kann aber auf Wunsch auch schon für jüngerer Kinder ausgestellt werden.

Schlaufengurt, Kindersitz und co. – Anschnallpflicht gilt auch für Babys

Auch Babys sollten im Flugzeug in der Regel angeschnallt werden, wenn das Anschnallzeichen aufleuchtet. Und auch während des Fluges kann Anschnallen bei Turbulenzen Schlimmes verhindern (gilt auch für Erwachsene). Denn unangeschnallt kann ein Baby wie ein 180 Kilo-Geschoss durch die ganze Kabine fliegen und im schlimmsten Fall sogar sterben. Für das Anschnallen gibt es verschiedene Systeme:

  1. Die bekannteste Art ist das Anschnallen auf dem Schoss der Eltern mithilfe eines Loop-Belt-Systems, auch Schlaufengurt genannt. Bis das Kind 2 Jahre alt ist, darf es bei den meisten Airlines so transportiert werden. Diese Methode ist jedoch stark umstritten, denn gerade bei Turbulenzen kann das Baby vom Erwachsenen erdrückt werden.
  2. Wer ein Bassinet, also ein Kinderbettchen für die erste Reihe im Flugzeug reserviert und bekommen hat, kann sein Baby darin anschnallen. Oft gibt es aber die unverständliche Vorgabe, dass das Kind während Start und Landung herausgenommen werden muss. Bassinets sind nur bis zu einem gewissen Gewicht und einer bestimmten Größe zugelassen. Die meisten Babys sind schon vor dem ersten Geburtstag heraus gewachsen.
  3. Manche Airlines (z.B. Condor) bieten auch Babykörbe an. Diese sind jedoch nur bis zu einem Alter von etwa 6 Monaten und maximal 8 Kilo zugelassen.
  4. Bei Amazon gibt es für die Luftfahrt zugelassene Gurtsysteme, die für Kinder ab 10 kg und 1 Jahr verwendet werden können, die schon allein stabil sitzen können. Auch wenn diese ihren Preis haben, lohnt sich die Investition. Aber Vorsicht, manche Flugbegleiter müssen erst überzeugt werden, deshalb gut vorbereiten!
  5. Die beste Variante ist eine eigene Babyschale oder der Autositz. Diese musst du im Regelfall jedoch selbst mitbringen. Die Sitze müssen für den Einsatz im Flugzeug geeignet sein und eine entsprechende Zertifizierung haben. Das liegt daran, dass es möglich sein muss, den Sitz oder die Schale ausschließlich mit dem Beckengurt des Flugzeugsitzes zu fixieren. Um einen solchen Sitz nutzen zu können, musst du für das Kind einen eigenen Sitzplatz zum Kindertarif buchen. Tipp: Frag vorher besser bei der Airline nach, ob euer Sitz akzeptiert wird. Denn sonst kann es passieren, dass du das Kind doch völlig unangeschnallt auf dem Schoß halten musst und der Sitz mit dem Gepäck verstaut wird. Vorsicht auch bei der Sitzplatzvergabe. Nur ein früher Online-Checkin garantiert, dass ihr als Familie zusammensitzen könnt.

Kosten für den Flug mit Baby

Die Kosten für das Baby auf einer Flugreise können je nach Anbieter und Tarif ganz unterschiedlich ausfallen. Wenn du dein unter-zweijähriges Baby auf dem Schoß hältst, zahlst du meist eine relativ geringe Gebühr.

Ab 2 Jahren und auch wenn du einen Kindersitz wünschst, wird der Kindertarif fällig. Dieser beträgt meist etwa zwei Drittel des Flugpreises. Bei 300 Euro Erwachsenentarif also bereits etwa 200 Euro für das Kind. Manche Airlines verlangen dann auch den vollen Flugpreis.

Manche Airlines akzeptieren pro Kind abhängig von Alter und gebuchtem Sitzplatz ein weiteres Gepäckstück als Handgepäck. Manchmal musst du jedoch noch Gepäckstücke hinzubuchen, was die Kosten dann weiter nach oben treibt.

Bestimmte Gegenstände wie Buggys oder Reisebettchen werden meist in begrenzter Stückzahl kostenfrei mitgenommen.

Nützliche Tipps für das Fliegen mit Baby

1. Flugziel mit Bedacht wählen

Generell gilt: nicht zu weit und nicht zu lange, je jünger das Baby desto kürzer die Strecke. Natürlich kann man auch schon mit einem Baby nach Thailand fliegen. Aber ob das sein muss und gut für das Kind ist, muss jeder selbst entscheiden und hängt auch etwas von Charakter und Konstitution des Kindes ab.

2. Zeitpunkt des Fluges günstig legen

Langstreckenflüge sollten am späten Nachmittag oder frühen Abend beginnen. Kurzstreckenflüge kannst du so legen, dass der Tagesablauf nicht allzu sehr durcheinander kommt.

3. Versicherungen sind manchmal sinnvoll

Sowohl eine Reiserücktrittsversicherung bei teureren Flügen als auch eine private Zusatzkrankenversicherung für das Ausland sind eine gute Investition. Denn Kinder werden oft ohne Vorwarnung krank. Die dann anfallenden Kosten kannst du dir ruhig sparen.

4. Reisedokumente nicht vergessen

In der Hektik des Alltags gehen wichtige Dinge oft unter. Stell deshalb sicher, dass du an die wichtigsten Dokumente wie den Kinderreisepass gedacht hast. Die Bearbeitung dauert meist ein paar Wochen und Termine gibt es nicht so leicht. Für Inlandsflüge, Flüge in der EU und einige wenige Länder kann auch am Flughafen noch ein Dokument ausgestellt werden. Aber in manchen Ländern wird das vorläufige Dokument nicht anerkannt.

5. Genehmigung des anderen Elternteils

Babys, die nur mit einem Elternteil unterwegs sind, brauchen in der Regel eine Genehmigung des zweiten Elternteils. Dadurch wird Kindesentführung ausgeschlossen. Erkundige dich bitte vorher bei der Airline, wie diese Genehmigung auszusehen hat.

6. Die Airline informieren

Wenn du mit Baby unterwegs bist, reicht es nicht, wenn du nur für dich einen Sitzplatz buchst. Die Airline muss aus verschiedenen Gründen wissen, dass auch ein Baby an Bord geht. Bestimmte Plätze, wie die am Notausstieg, kommen dann auch nicht in Frage. Kläre bei der Gelegenheit am besten vorher schon telefonisch, welche Anschnallmöglichkeiten zur Verfügung stehen und was du tun musst, um dein gewünschtes System nutzen zu können.

7. Die richtigen Plätze wählen

Viele Eltern lieben die Familienplätze in der ersten Reihe. Denn diese bieten genug Beinfreiheit, um auf dem Boden mit dem Baby zu spielen oder es zu wickeln. Außerdem können nur dort Bassinets verwendet werden. Diese Plätze gibt es aber nicht bei jeder Airline und wenn doch sind sie schnell ausgebucht.

Sie haben aber auch Nachteile. Denn das Gepäck kann nicht unter dem Vordersitz verstaut werden, es gibt keine herunterklappbaren Tische und das Entertainment ist manchmal nur schlecht oder gar nicht zugänglich. Außerdem muss man sich mit den Blicken der Menschen abfinden, die auf die Benutzung der Bordtoilette warten.

Mach dir auf jeden Fall vorher Gedanken, was du willst und sichere dir die gewünschten Plätze so früh wie möglich. Eine Platzbindung für Familien gibt es meist nicht. Lediglich die Sitze am Notausgang sind tabu. Feste Sitzplätze kannst du im Reisebüro buchen oder musst dann eben beim Online Check-in schnell sein.

8. Rechtzeitig mit dem Packen beginnen

Stell dir am besten schon eine Woche vor der Reise eine Packliste zusammen. Denn nur so kannst du sicherstellen, dass du alle benötigten Utensilien auch wirklich da hast. Denk übrigens an Fieberthermometer, Fieberzäpfchen, Nasentropfen und co.

9. Noch einmal nachfragen

Frag zwei Tage vor der Abreise noch einmal bei der Airline nach, ob alle deine Wünsche im System sind.

10. Alles Wichtige ins Handgepäck packen

Nimm zwei Sätze Wechselkleidung, Windeln, Wickelunterlage sowie Feuchttücher mit ins Handgepäck. Man weiß ja nie. Auch mindestens ein spannendes Spielzeug sollte dabei sein. Mach, wenn du nicht stillst oder das Baby zum Start im Kindersitz haben willst, ein Fläschchen fertig, damit der Druckausgleich besser gelingt. Keine Sorge, du darfst es mit durch die Sicherheitskontrolle nehmen, auch wenn es mehr als 100 ml enthält. Weitere Fläschchen und auch Breie kannst du im Flugzeug mit heißem Wasser zubereiten lassen. Wenn dein Kind schon älter ist, vergiss die Snacks nicht.

11. Baby warm genug anziehen

Leg genug warme Kleidung für das Flugzeug bereit, denn dort ist es hoch oben in der Luft oft zugig und kalt. Der Zwiebellook ist dabei die beste Idee. Denk auch an eine warme Decke zum Einkuscheln und eine Mütze bzw. Jacke oder Pulli mit Kapuze.

12. So früh wie möglich einchecken

Kauf deine Sitzplätze wenn möglich schon im Voraus. Wenn das nicht geht, nutze unbedingt den frühen Online-Checkin, denn ihr wollt ja sicher zusammensitzen und viele andere Mitreisende haben die gleiche Idee. Auch der Vorabend-Checkin ist eine gute Alternative, wenn ihr nicht zu weit vom Flughafen entfernt wohnt. Denn dann könnt ihr die Koffer schon abgeben und dürft am Reisetag gleich durch die Sicherheitskontrolle.

13. Rechtzeitig losfahren

Noch mal füttern, Windel wechseln, Nuckel vergessen: Mit Kindern dauert alles länger als gedacht. Fahr deshalb unbedingt eher los, als du das normalerweise tun würdest. Dann kann kaum noch etwas schief gehen.

14. Early Boarding nutzen

Wenn eine Airline Familien mit Kindern zuerst einsteigen lässt, nutz das ruhig, auch wenn du dann im Flugzeug etwas länger auf den Start warten musst. Denn allein schon, wenn es darum geht, alle Handgepäckstücke in der Nähe zu haben, hilft es, einer der Ersten im Flugzeug zu sein. Noch besser: wenn du mit Partner reist, kann dieser schon den Platz vorbereiten und du kommst mit Baby nach.

15. Buggy bis zum Flugzeug mitnehmen

Bei den meisten Airlines darfst du den Buggy bis zur Tür des Flugzeugs mitnehmen. Er wird dann von den Flugbegleitern verstaut und dir nach dem Flug gleich ausgehändigt. Wenn es ein größerer Buggy oder Kinderwagen ist, kannst du ihn am Gepäckband abholen.

16. Füttern oder Schnuller bei Start und Landung

Viele Babys haben große Probleme bei Start und Landung, wenn sich der Druck ändert. Denn die engen Luftwege machen den Druckausgleich sehr schwer. Da hilft es, das Baby während Start und Landung zu füttern oder ihm zumindest einen Schnuller zu geben. Denn durch das Schlucken gelingt der Druckausgleich ganz von allein. Es gibt auch spezielle Ohrstöpsel, die den Druckanstieg bzw. -abfall verzögern.

17. Nasentropfen helfen

Die Luft im Flugzeug ist sehr trocken. Gibt deinem Baby daher in regelmäßigen Abständen Salznasentropfen und immer genug zu Trinken. Das verhindert, dass die Atemwege zuschwellen und hilft den Schleimhäuten ungemein. Dieser Tipp hilft übrigens auch bei Erwachsenen.
Wenn dein Baby Schnupfen hat, können leichte Nasentropfen den Druckausgleich fördern und starke Schmerzen mildern.

18. Sprich mit den Sitznachbarn

Ein Flug mit Baby kann sehr anstrengend sein, auch für die Mitreisenden. Am besten ist es, wenn du schon vor dem Start ein paar nette Worte mit deinen Sitznachbarn wechselst und dich im Voraus für eventuelle Unannehmlichkeiten entschuldigst. Die meisten haben dann Verständnis, wenn das Baby schreit und die Atmosphäre ist einfach entspannter.

19. Vorsicht mit heißen Getränken

Natürlich freuen wir uns alle, wenn es im Flugzeug endlich etwas zu trinken gibt. Viele bestellen sich dann einen Kaffee oder Tee. Wenn du dein Baby auf dem Schoß oder im Sitz neben dir hast, sei mit Heißgetränken besonders vorsichtig und trink sie schnell aus. Denn es kann immer zu unvorhergesehenen Turbulenzen kommen, bei denen der Kaffee durch die Luft fliegt und dein Baby verbrühen kann.

Checkliste für den Flug mit Baby zum Download

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