19 Dinge, die Eltern und Babys NICHT brauchen

Die Unternehmen wissen, dass werdende Eltern eine spannende Zielgruppe sind: Viele sind zum ersten Mal in dieser Phase und für sie ist alles neu. Man muss sich informieren und zahlt natürlich auch Lehrgeld für Dinge, die man unnötigerweise kauft. Wir haben über 1.000 Eltern befragt, was aus ihrer Sicht im Nachhinein Ausgaben waren, die völlig überflüssig waren. Herausgekommen ist diese Liste:

Hinweis vorab: Diese Liste hat nicht den Anspruch allgemeingültig zu sein – letztendlich sind die Ansprüche der Eltern unterschiedlich. Was für den Einen unnütz ist, kann dem Anderen schön nützlich sein. Sieh die Liste also eher als Anregung zum Nachdenken an. Zusätzliche Hinweise sind in den Kommentaren gern gesehen. 🙂

1) Windeleimer / Windeltwister

Alle Eltern benötigen einen Ort, um dreckige Windeln zu parken, bevor sie in den Hausmüll gehen. Dafür eignet sich ein Windeleimer, den man dann alle 2 Tage im Hausmüll entleert. Die Qualität aber vor allem die Preise sind jedoch höchst unterschiedlich. Beliebt sind sogenannte Windeltwister, die in der Anschaffung gerade mal 10 Euro kosten und den Geruch maximal eindämmen. Die funktionieren tatsächlich sogar sehr gut, allerdings vergessen viele die Folgekosten: Diese Windeltwister funktionieren nur mit teuren Folienschläuchen, die als „Kassette“ verkauft werden. 7 Euro pro Kassette, 1,5 Kassetten braucht man etwa im Monat. Das bedeutet 36 x 10 Euro = 360 Euro Folgekosten. Es gibt viel günstigere Windeleimer, die zwar in der Anschaffung 50-60 Euro kosten, durch die Verwendung von Supermarkt-Müllbeuteln jedoch sehr geringe Folgekosten haben. 250 – 300 Euro kann man bei der Auswahl des richtigen Modells schon mal sparen. Unsere Windeleimer-Tipps gibt es hier.

Es geht aber auch noch günstiger: Versuch es zu Beginn am besten mit einem ganz gewöhnlichen Eimer mit Deckel. Wenn du merkst, dass es wirklich nicht erträglich ist, dann kannst du dir immernoch einen speziellen Windeleimer kaufen. Viele Eltern sehen das jedoch 2 Jahre nach der Geburt als unnötige Ausgabe im Nachhinein an. Der Windeleimer ist nach unserer Umfrage die häufigste unnötige Ausgabe!

2) Laufgitter / Laufstall

Einige Eltern finden den Laufstall sehr sinnvoll, die meisten haben ihn jedoch nie genutzt. Zu Beginn hast du dein Baby eh immer bei dir und irgendwann ist eure Wohnung einfach kindersicher. Warum dann eine Begrenzung einführen? Warte am besten ab, bis es soweit ist und entscheide dann. Ein Laufstall ist nicht gerade günstig.

3) Stubenwagen / Wiege

Ein Stubenwagen oder eine Wiege kann schön aussehen. Allerdings ist beides überflüssig, wenn du einen Kinderwagen hast. Dieser kann die gleiche Funktion übernehmen, wie ein Stubenwagen. Viele Eltern sehen darin eine überflüssige Ausgabe.

4) Wickeltisch

Einen Platz zum Wickeln braucht man in jedem Fall. Bei vielen Eltern wird es im Laufe der Zeit jedoch auch ein Kissen oder das Bett und der Wickeltisch wird überflüssig. Er nimmt außerdem sehr viel Platz weg. Gute Alternative: Kauf einen Wickelaufsatz für eine Kommode oder für die Waschmaschine. Damit sparst du gut 50 – 100 Euro und hast den Platz effektiver genutzt. Du kannst auch komplett darauf verzichten und dein Baby da wickeln, wo es sich anbietet.

5) Wärmelampe

Sommerkinder brauchen sie eh nicht, für Winterkinder wird sie häufig empfohlen. Das sehen viele Eltern im Nachhinein jedoch ganz anders. Selbst im Winter heizt du deine Wohnung wahrscheinlich grundsätzlich auf eine Normaltemperatur hoch. Sofern du dein Baby nicht in einem 16 Grad kalten Zimmer wickelst, ist eine normale Zimmertemperatur dafür völlig ausreichend. Wenn du dir für den Wickelvorgang extra viel Zeit nimmst, könnte man darüber nachdenken, ansonsten wirst du die Wärmelampe einfach nicht brauchen.

6) Babykostwärmer

Ein Babykostwärmer soll abgepumpte Muttermilch oder Gläschennahrung erwärmen. Die Geräte kosten etwa 20 – 40 Euro und nehmen in der Küche einfach Platz weg. Alternativ kann man auch die Mikrowelle oder einen Herd nutzen. Bei der Mikrowelle ist nur zu beachten, dass die Erwärmung nicht gleichmäßig erfolgt und das Ganze nach dem Erwärmen nochmals gut durchmischt werden sollte. Generell wird die Mikrowelle bei Muttermilcherwärmung jedoch nicht empfohlen, da so Nährstoffe zerstört werden können. Die ideale Alternative wäre also ein heißes Wasserbad im Topf auf dem Herd oder in einer Schüssel mit vom Wasserkocher aufgewärmten Wasser.

7) Baby-Pflegeprodukte

Wenn man durch die Drogerien streift, findet man Pflegeprodukte ohne Ende. Gerade am Anfang ist man dazu geneigt eher zu viel als zu wenig zu kaufen. Viele bekommen den Tipp schon direkt zu Beginn von Hebammen, Freunden und aus dem Geburtsvorbereitungskurs: Kauft nicht zu viel! Für die Pflege und zum Baden reicht eigentlich Wasser, Öl (auch Olivenöl) oder ein bisschen Muttermilch. Mehr brauchst du nicht. Vergiss Babyshampoos, Babypuder & Co am besten gleich.

8) Der Bio-Stilltee

Wenn die Muttermilch nicht ausreicht, wird häufig der Milchbildungs- oder Stilltee empfohlen. Er besteht meist einfach aus Fenchel, Anis und Kümmel. 2-3 Tassen reichen pro Tag, um die Milchproduktion zu fördern. Eine Packung Bio-Stilltee von HiPP mit 20 Beuteln kostet bei dm aktuell 2,98 Euro (15 Cent / Teebeutel). Der Bio Fenchel-Anis-Kümmel Tee von Alnatura mit ebenfalls 20 Beuteln kostet hingegen nur 1,59 Euro (8 Cent / Beutel). Wer den Tee in einer 50er Vorteilspackung kauft, zahlt sogar nur 2,95 Euro (6 Cent / Beutel). Wer auf Bio verzichtet, zahlt bei den Discountern z.B. beim Westminster Fenchel-Anis-Kümmel Tee sogar nur 0,89 Euro für eine 25er Packung (4 Cent / Beutel). Außerdem: Nur weil der Tee „Stilltee“ heißt und ein Baby abbildet, ist er nicht besser. Es ist einfach ein normaler Kräutertee. Weitere Infos zu Tees in der Schwangerschaft gibt es hier.

9) Babywasser

Babywasser ist ein speziell aufbereitetes Trinkwasser, das für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist. Außerdem hat es einen geringeren Mineralstoffgehalt und ist keimfrei, weshalb es nicht abgekocht werden muss. Nicht abkochen müssen ist jedoch auch schon der einzige Vorteil gegenüber dem Leitungswasser oder stillen Mineralwasser „zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“. Das normale Mineralwasser kostet teilweise 3x weniger, als spezielles Babywasser. Alle Infos im Detail gibt es in diesem Artikel

10) Hightech-Ohrthermometer

Es klingt an sich gut: Die Temperatur ganz einfach und ohne Geschrei im Ohr zu messen. Leider sind viele Ohrthermometer ungenau und haben damit keinen Nutzen. Aus Erfahrung vieler Eltern können wir nur sagen: Miss die Temperatur am besten im Popo. Gerade wenn es deinem Baby schlecht geht und du dich fragst, ob es ein Zäpfchen braucht oder du zum Arzt fahren solltest, ist Genauigkeit wichtig.

11) Babyphone mit Sensormatte

Ob Babyphones sinnvoll sind, ist schon eine Frage für sich. Viel diskutiert ist das Thema der elektromagnetischen Strahlung (erhöhtes Krebsrisiko). Man kann das Babyphone jedoch auch in einer anderen Ecke des Kinderzimmers aufstellen, um das Risiko einzudämmen. Anders sieht es bei Babyphones mit Sensormatten aus. Diese werden direkt am Babybett platziert und die Sensormatte liegt unter der Matratze. Kosten: Etwa 100 – 300 Euro. In den Sensormatten befinden sich meist sogenannte Piezokristalle, die auf Bewegungen des schlafenden Babys reagieren. Die Piezokristalle nehmen den Druck war, der durch das Ein- und Ausatmen des Babys auf die Matratze übertragen wird und Erzeugen eine elektrische Ladung an der Oberfläche der Sensormatte. Setzt die Atembewegung zu lange aus, schlägt das Babyphone über die Sensormatte Alarm. Einige Eltern berichten von häufigen Fehlalarmen und regelmäßigen Schreckmomenten. Nicht selten fliegt die Matte irgendwann wieder aus dem Kinderzimmer. Willst du dir das wirklich antun? Die vielen Schreckmomente, die zusätzliche Strahlung und dann auch noch Geld dafür ausgeben?

12) Babybett

Grundsätzlich brauchen Babys noch kein eigenes Kinderzimmer. Besser ist es, wenn sie im Bett der Eltern schlafen oder in einem Beistellbett. Am günstigsten ist es im Elternbett. Das ist außerdem auch noch praktisch: Zum stillen in der Nacht ist kein Aufstehen erforderlich. Das ist für die Mutter einfacher und das Kind ist dadurch auch sehr viel ruhiger.

13) Badewannensitz für die Babywanne

Viele Eltern sagen im Nachhinein, dass eine Babybadewanne überflüssig war. Zu Beginn kann man sein Baby im Waschbecken waschen und relativ bald merken Mama und Papa, dass es sehr viel Spaß für alle ist, gemeinsam zu baden. Ob du da überhaupt eine Babybadewanne brauchst, musst du wissen. Absolut überflüssig ist jedoch ein Badewannensitz für die Babybadewanne. Die 20 Euro kannst du dir auf jeden Fall sparen.

14) Spielzeug

Der Babyspielzeugmarkt ist riesig und es gibt Spielzeuge in allen möglichen Varianten und Größen. Denk daran, dass für ein Baby alles neu ist. Alltagsgegenstände sind also genauso interessant. Gute Beispiele sind Stofftücher, Löffel, Schneebesen, Becher und Schüsseln. Es muss nicht das blinkende Feuerwehrauto mit Sound sein. Vielleicht wäre das sogar ein bisschen zu viel.

15) Kuscheltiere

Kuscheltiere sind doch etwas Schönes, wieso stehen die auf dieser Liste? Ganz einfach: Weil du sie nicht zu kaufen brauchst. Du wirst von Bekannten, Verwandten und Freunden noch so viele Kuscheltiere geschenkt bekommen, dass du deine ganze Wohnung damit pflastern kannst. Wenn du das nicht glaubst, beschränkt dich am besten auf ein Kuscheltier und warte es ab 😉

16) Milchpumpe zu früh kaufen

Milchpumpen sind grundsätzlich eine sehr gute Sache und helfen vielen Frauen weiter wenn sie überschüssige Milch abpumpen müssen oder ihr Kind aus anderen Gründen nicht immer stillen können. Allerdings sollte man die Pumpe erst dann kaufen, wenn man wirklich weiß, ob man sie braucht und was die genauen Anforderungen sind. Bei vielen Müttern liegt die Pumpe ungenutzt im Schrank. Schade um das Geld.

17) Extra teures Nasensprays für Kinder

Auch bei Nasensprays wird ganz schnell klar, wie hoch die Preisaufschläge sind, wenn Produkte „für Kinder“ gekennzeichnet sind. Ideal eignen sich auch für Kinder Nasensprays aus Kochsalzlösungen. Sie halten die Nasenschleimhaut feucht, helfen ihr damit sich zu regenerieren und das Kind kann wieder frei atmen. Gut sind unkonservierte Salzlösungen. „Sie befeuchten die Nasenschleimhaut, versorgen sie mit Nährstoffen und wirken regenerierend“, sagt Öko-Test. In einem Test aus 2016 untersuchten sie Nasensprays auch speziell für Kinder. Sehr gut abgeschnitten hat zum Beispiel das „Altapharma Meerwasser Nasenspray“ von Rossmann für 1,79 Euro / 20ml oder auch „Das Gesunde Plus Meerwasser Nasenspray“ von dm für 1,65 Euro / 20ml. Im Vergleich dazu gibt es ebenfalls bei Drogerien und Amazon erhältlich die „Emsan Nasentropfen für Babys und Kleinkinder“ von Emcur, allerdings für sportliche 6,45 Euro / 20ml bei dm. Auch diese Nasentropfen bestehen aus einer Salzlösung. Damit ist das Produkt fast 4x so teuer! Die Einkaufskosten der Kochsalzlösungen liegen im Großhandel übrigens bei unter 0,04 Euro für 20ml. Fläschchen und Design sehen natürlich anders aus, die Inhaltsstoffe sind aber grundsätzlich gleich.

18) Wickeltasche

Wozu braucht man spezielle Wickeltaschen? Wenn man mal unterwegs ist, nimmt man sich einfach 2 Windeln und eine Packung Feuchttücher mit. Die landen entweder in der Handtasche oder im Rucksack. Eine extra Windeltasche ist eigentlich völlig überflüssig.

19) Kinderwagen

Dieser Punkt ist äußerst strittig, denn viele Eltern nutzen einfach gern Kinderwagen. Deswegen ist dieser Punkt auch ganz zum Schluss aufgeführt. Gute Modelle kosten teilweise 600 – 1.000 Euro, wobei es nach oben hin kaum Grenzen gibt. Eine Alternative sind Tragetüchter oder Babytragen. Besonders beliebt sind die Manduca Babytragen für rund 80 – 90 Euro. Neben dem Kostenargument gibt es jedoch noch mehr Vorteile, die stark ins Gewicht fallen: Du hast das Baby direkt bei dir. Es ist für das Kind viel angenehmer, einen so engen Kontakt zu Mama oder Papa zu haben, als in einem eigenen Wagen zu liegen. In der Folge sind die Babys angeblich zufriedener und schreien weniger. Beim Tragen hast du außerdem beide Hände frei und bist flexibler. Überfüllte Bahnen sind so weniger problematisch. Ein Kinderwagen ist nicht per se unnütz, aber man kann zumindest darüber nachdenken, ob eine Babytrage sinnvoller ist.

Später kannst du immernoch auf einen leichteren und günstigeren Buggy umsteigen. Ein Kinderwagen mit Buggyfunktion wird dann für Viele zu klobig.

Was ist deine Meinung zu unserer Liste? Hast du Ergänzungen? Was war oder ist aus deiner Sicht unnötig?

Unserer Einschätzung nach sind 85% der Elterngeldanträge fehlerhaft. Die Folge: Eltern bekommen weniger Geld, weil sie ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen oder warten monatelang auf die Zahlung. Wie ihr beide Probleme vermeiden könnt, erfahrt ihr in unserem Elterngeld-Onlinekurs oder in einer persönlichen Elterngeldberatung.


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6 Kommentare
  1. Venny sagt

    Nach meiner bisherigen Erfahrung (Baby ist jetzt 1 Jahr alt) kann ich der Liste zustimmen, möchte nur ergänzen, dass auch zu viel Kleidung der typischen Anfangsgrößen 50 und 50/56 unnötig ist, da Neugeborene schnell wachsen und man vorher nicht genau sagen kann, wie groß das Baby schon bei Geburt ist. Evtl braucht es schon von Anfang an Größe 56. Besser vor der Geburt nur ein paar Sachen kaufen und dann zusätzliche Kleidung nachbestellen oder schenken lassen.
    Zu Punkt 14: Milchpumpen kann man auch kostenlos oder für sehr wenig Geld von der Hebamme oder in der Apotheke leihen. Manche Frauenärzte verschreiben sie auch und man bekommt sie kostenlos geliehen.

    1. admin sagt

      Hallo Venny, guter Punkt. Wir werden den demnächst noch mit in die Liste aufnehmen. Vielen Dank 🙂

  2. Michelle sagt

    Ich finde die Liste super. Allerdings finde ich es nicht so gut wenn das Baby im Elternbett schläft. Ich finde die Gefahr zu groß dass das Kind im Schlaf zerdrückt wird.
    Die erste Zeit hat unsere kleine auch bei uns im Bett geschlafen. Wir haben aber nicht gut schlafen können, haben nur gedöst.

    Einen Kinderwagen finde ich ein muss. Wir nutzen unseren fast jeden tag. Für kürzere Wege nutze ich gerne die Trage.
    Aber wir gehen auch gerne spazieren. Kleine Einkäufe erledigen wir auch gerne zu Fuß.
    Da wird selbst ein 7 kg Baby mit der Zeit ganz schön schwer 😉

    1. Elterngeld.de Team sagt

      Hi Michelle,

      klar, die Liste ist eher eine Anregung und das sieht am Ende jeder auch anders. Wir kennen auch Eltern, die komplett auf den Kinderwagen verzichtet haben oder zumindest in der Anfangszeit und dann direkt einen günstigen Buggy gekauft haben. Läuft eben bei jedem anders und jedes Kind ist da auch anders 🙂

      Viele Grüße vom Elterngeld-Team

  3. Kathrin sagt

    Die Liste ist sehr hilfreich. Aber denkt doch mal über Punkt 3 und Punkt 19 eurer Empfehlungen nach 😉
    Ein Kinderwagen ist für mich ein must have, viele hochwertige Modelle (nicht die aktuellste Version) bekommt man für kleines Geld gebraucht. Unser Baby ist Nummer 5 und der Wagen hält locker noch ein paar Babies aus.

    1. Elterngeld.de Team sagt

      Hallo Kathrin, die Liste ist natürlich nicht allgemeingültig. Wir haben in einer Umfrage herausgefunden, welche Dinge für andere Eltern im Nachhinein unnütz waren und da wurde auch der Kinderwagen hin und wieder genannt. Die einen schwören drauf, bei anderen klappt es erst mit dem Buggy…ist letztendlich bei jedem Kind (und auch bei den dazugehörigen) Eltern anders. Die Liste soll auch nur zum Nachdenken anregen 🙂

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