3 Dinge, die du beim Kauf der Baby-Erstausstattung beachten solltest

Wenn es um die Erstausstattung für das Baby geht, erwacht bei den meisten werdenden Mamas der Kaufrausch. Damit du dabei nicht arm wirst, haben wir drei Tipps anderer Eltern zusammengestellt, die du im Hinterkopf behalten kannst, wenn der Nestbautrieb einsetzt und ihr die Baby-Läden stürmt.

1. Hinterfrage, was dein Baby wirklich braucht

Es ist ja alles so niedlich. Voll ausgestattete, zuckersüße Babyzimmer mit allem Pipapo. Plüschige Kuscheldecken. Das erste Spielzeug. Winzig kleine Hosen, Pullover mit Häschenkapuze, Bodys mit Aufdruck, Kleidchen mit Rüschen und erst diese Schühchen. Unvorstellbar, dass jemand so kleine Füße haben kann. All dies wird das Herz deines Babys bestimmt höher schlagen lassen. Oder etwa nicht?

Wir haben da so unsere Zweifel. Die Erfahrung lehrt, dass unsere Kleinsten von all dem hübschen Krüsch ziemlich wenig haben. Genau genommen ist es ihnen sogar zu viel. Denn alles, was sie brauchen, sind Mama (und Papa). Auf deren Arm und Haut an Haut ist es sowieso am schönsten. Kurz gesagt, von all den Dingen, die uns in den Baby-Geschäften hinterhergeworfen werden, brauchen Babys wirklich wenig und du kannst viel Geld sparen, wenn du dich zurückhältst.

Möbeltechnisch heißt das, maximal ein Babybett oder Babybalkon und vielleicht ein Wickeltisch, aber selbst der ist eigentlich unnötig, wenn du auf einer Auflage auf dem Boden wickelst. Wenn dein Baby, wie so viele, bei dir im Bett schläft (und das kommt häufiger vor, als du denken magst) ist selbst das Bettchen überflüssig. Bei Kleidung ist vor allem wichtig, dass sie aus natürlichen Materialien besteht und so bequem ist, dass sich dein Baby ohne Einschränkungen bewegen kann. Sie sollte sich leicht an- und ausziehen lassen. Du brauchst genügend Bodys, damit du immer einen zur Hand hast, wenn die Windel übergelaufen oder das Baby oben undicht geworden ist. Das war es dann aber auch schon fast.

Wenn du genau wissen willst, welche Baby-Erstaustattung wir empfehlen, findest du hier eine praktische Checkliste.

2. Wenn du online kaufst, dann richtig

Ohne Frage, online ist die Baby-Erstausstattung meist günstiger als im Ladengeschäft. Dafür kannst du die Materialien nicht vorher befühlen und eine Beratung gibt es natürlich auch nicht. Trotzdem, wenn du weißt, was du willst, kannst du Möbel, Accessoires und Kleidung natürlich auch super bequem im Internet bestellen und nebenbei noch kräftig sparen. Und das geht so:

Cashback-Seiten wie mycashbacks.com listen Online-Shops auf, die am Cashback-Programm teilnehmen. Das heißt im Klartext: wenn du Produkte über die Cashback-Seite kaufst, bekommst du einige Prozente des Warenwerts wieder auf dein Konto gutgeschrieben. Wie viel das jeweils ist, siehst du schon vorher und kannst so entscheiden, bei welchem Online-Shop du kaufst. Schlau, wenn du vorher Preise für bestimmte Produkte verglichen hast! Auch auf Seiten wie mydealz.de findest du täglich neue Schnäppchen.

Auch Gutscheine sind ein toller Weg, im Internet nicht zu viel Geld zu lassen. Du musst nur daran denken, den Rabattcode bereitzuhalten und im Warenkorb einzugeben. Manchmal gar nicht so einfach.

Wenn du dich nicht scheust, deine Adresse preiszugeben, gibt es bei etlichen Anbietern Gratisproben und sogar Willkommenspakete. Einige davon halten eine ganze Weile und du hast mehr Geld für andere Dinge übrig.

3. Achte auf Qualität

Viel und billig ist bei der Baby-Erstausstattung nicht die beste Idee. Das gilt sowohl für Kleidung, Accessoires und Spielzeug, als auch für Möbel. Denn wie du sicher ohnehin weißt: billig produzierte Ware schont zwar den Geldbeutel, belastet aber die Gesundheit deines Säuglings mit Chemikalien (von der Umwelt ganz zu schweigen). Denn sein Körper ist noch nicht so widerstandsfähig. Seine Organe können Umweltgifte kaum bis gar nicht abbauen.

Aber keine Sorge, deine Nase wird dir in den meisten Fällen den Weg zeigen. Denn was stinkt, dünstet giftige Stoffe aus und sollte tunlichst im Regal bleiben oder zurück geschickt werden. Wir empfehlen daher immer:

  • Bio, wann immer es geht
  • Natürliche, möglichst unbehandelte Materialien (reine Baumwolle und unbehandeltes Holz)
  • Neue Ware (Möbel, Matratzen, Teppiche) immer lang genug ausdünsten lassen
  • Neue Kleidung mehrmals waschen
  • Bei teuren Anschaffungen nach gebrauchten, aber sehr gut erhaltenen Angeboten schauen
  • Auf Gütesiegel achten
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