Armutsfalle Kind: Warum du deine berufliche Laufbahn nicht aus den Augen verlieren solltest

Ein Baby zu bekommen, ist ein wunderbares Geschenk und ein einschneidendes Erlebnis im Leben aller Eltern. Kein Wunder, dass frisch gebackene Eltern nur noch Augen für ihr Kind haben. Viele Jahre lang, wird es ihren Alltag und wichtige Lebensentscheidungen maßgeblich mitbestimmen. Dennoch ist es gerade für Mütter wichtig, an die eigene finanzielle Eigenständigkeit und berufliche Laufbahn zu denken.

Haben du und dein Partner schon über die Verteilung Eurer Elternzeit gesprochen? Wenn du den Löwinnenanteil übernimmst und dein Partner zwei Monate oder weniger, dann liegt ihr absolut im Deutschen Durchschnitt. Einer der häufigsten Gründe: Der Mann verdient mehr und muss die familiären Finanzen in Balance halten. Oder anders formuliert: Für die Familie ist es finanziell einfach nicht attraktiv, dass die Mutter schnell an ihren Arbeitsplatz zurückkehrt.

Ob Mama kürzer oder länger zuhause bleibt, ist natürlich nicht allein eine finanzielle Entscheidung. Viele Frauen möchten auch einfach ihre Kinder – zumindest eine gewisse Zeit lang – zuhause betreuen. Kann die Familie es sich leisten, bleiben Mütter daher auch deutlich länger zuhause, als das Jahr, indem der Staat durch Elterngeld die Familienkasse aufstockt. Wem das nicht möglich ist, der arbeitet meist in Teilzeit weiter.

Teilzeitarbeit oft in schlechteren Positionen

Die Arbeit in Teilzeit ist für viele ein Kompromiss. Für die Betreuung der Kinder (und das Wahrnehmen der haushalteichen Pflichten) nehmen Mütter Positionen an, die unter ihren beruflichen Fähigkeiten liegen oder schlechter bezahlt sind. Finanzielle Einbußen kommen auch durch die Anzahl der Stunden. Nirgendwo in Europa sind so viele Mütter in kurzer Teilzeit unter 20 Stunden pro Woche tätig, wie in Deutschland.

Die 2019 veröffentlichte „Child Penalties Studie“ untersuchte die Gehaltsentwicklung von Müttern und Vätern in 6 Europäischen Ländern und kommt zu dem Schluss, dass überall in Europa Mütter starke Gehaltseinbußen in Kauf nehmen müssen. Dieser Effekt ist nicht etwa nur während und unmittelbar nach der Elternzeit zu beobachten, sondern langfristig. Auf Väter trifft dies nicht zu. In Deutschland verdienen Mütter zehn Jahre nach der Geburt ihres ersten Kindes noch immer rund 61% weniger Gehalt, als im Jahr vor der Geburt.

Gehaltsentwicklung von Eltern in Deutschland

Angaben in %; Quelle: sueddeutsche.de

Abhängigkeit vom Mann und niedrige Renten

Viele Frauen nehmen die Abstriche mit oder ohne Zähneknirschen hin. Die Zeit mit den Kindern ist einmalig und kann später nicht mehr aufgeholt werden. Und der Ansporn (mehr) zu arbeiten ist eben auch nicht besonders hoch, wenn Mama nur einen Bruchteil des Geldes verdient, wie Papa. Doch die Rechnung ist risikoreich, weil Frauen sich von ihren Partnern abhängig machen. Kommt es zur Trennung, stehen sie mit leeren Händen da. Wer jahrelang die Karriere vernachlässigt hat, hat kaum noch Perspektiven auf eine gut bezahlte Vollzeitstelle – geschweige denn eine auskömmliche Rente.

Unterhaltspflicht

Seit 2009 sind Eheleute nach der Scheidung in finanzieller Hinsicht für sich selbst verantwortlich. Ein nachehelicher Unterhalt (Ehegattenunterhalt) wird nur unter strengen Voraussetzungen für den Unterhaltspflichtigen Partner fällig.

Gründe für Unterhaltszahlungen können etwa die Dauer der Ehe, das Alter des Unterhaltsberechtigten oder eine vorliegende Krankheit sein. Auch wenn ein Partner möglicherweise unverschuldet kein oder nicht genug Geld verdient, hat er möglicherweise Anspruch auf Unterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Dieser wird in der Praxis oft zeitlich begrenzt.

In den ersten drei Jahren der Kindererziehung hat der alleinerziehende Elternteil Anspruch auf einen Betreuungsunterhalt für das Kind. In Ausnahmefällen kann dieser auch verlängert werden.

Frauen ziehen bei der Rente den Kürzeren

Etwa jede dritte Ehe wird geschieden. In jeder fünften Familie leben Kinder mit einem alleinerziehenden Elternteil zusammen, meist Frauen. Ein Drittel von ihnen ist nach aktuellen Schätzungen von Altersarmut bedroht.

Laut einer Statistik der Bertelsmannstiftung wird im Jahr 2036 jede vierte Rentnerin in Altersarmut leben. Die Hauptursache neben dem sinkenden Rentennivau: Unterbrechungen im Arbeitsleben und unsichere Beschäftigungsverhältnisse im Niedriglohnsektor. Von Gleichberechtigung sind wir weit entfernt, denn Männer erhalten heute doppelt so viel Rente wie Frauen. Diese arbeiten in der Regel nicht weniger, jedoch unbezahlt in der Familie oder unterbezahlt und in Teilzeit.

Übrigens liegt Deutschland im Europäischen Vergleich ganz weit hinten, was die Ungleichheit der Renten zwischen den Geschlechtern angeht. Das Gender-Pension-Gap ist mit 53% (Frauen erhalten 53% der Bezüge von Männern) an drittletzter Stelle. 2017 erhielten Frauen im Schnitt 660 Euro Rente.

Was ist der Versorgungsausgleich?

Der Versorgungsausgleich regelt im Falle der Scheidung die Verteilung der Rentenansprüche unter den Ehepartnern. Nach dem Halbteilungsgrundsatz werden alle Ansprüche aus der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge, die in der Ehezeit aufgelaufen sind, zu jedes Partners zu 50 % unter beiden Partnern aufgeteilt.

Das heißt also die Frau bekommt 50 % der Rentenansprüche aus der Ehezeit ihres Mannes und umgekehrt. Das klingt erstmal fair, hat jedoch Tücken. Nicht in allen Fällen lohnt sich ein Ausgleich, weil er mitunter mit hohen Kosten einhergeht. Außerdem gibt es Formen der Altersvorsorge, die nicht berücksichtigt werden.

Außerdem müsste der besser verdienende Partner schon sehr gut verdienen, damit die Rente für beide Partner ausreicht, wenn der zweite kaum gearbeitet hat. Außerdem wirken sich die Nachteile, die einer Mutter durch einen Verzicht auf Karriere entstanden sind, auch lange nach einer Scheidung weiterhin aus.

Der Zugewinnausgleich regelt die gleiche Aufteilung des in der Ehe erwirtschafteten Vermögens unter beiden Partnern. Er wird nur auf Antrag durchgeführt. Nicht berücksichtigt wird Vermögen, das die Partner schon in die Ehe eingebracht haben. Bei Erbschaften und Schenkungen wird nur der Zuwachs aufgeteilt, nicht aber die Erbschaft selbst.

Dafür hast du gerade keinen Kopf?

Und genau das ist das Problem. Viele Frauen setzen sich erst gar nicht oder nur ungenügend mit dem Thema der finanziellen Unabhängigkeit und ihrer Altersvorsorge auseinander. Klar, wer nicht einmal Zeit zum Duschen findet zwischen Stillen, Waschen und Kochen, der setzt sich auch nicht mal eben hin, um einen finanziellen Vorsorgeplan für die nächsten Jahrzehnte zu gestalten. Zumal viele sich ohnehin ungern mit finanziellen Themen auseinander setzen. Doch das Thema sollte weit oben auf deiner Prioritätenliste stehen, nicht nur, um deinen Kindern zu demonstrieren, wie man Verantwortung für sich selbst übernimmt.

Selbstfürsorge heißt nicht nur, sich mal einen warmen Tee zu machen und die Beine hochzulegen. Und selbst dafür nehmen sich viele Mütter kaum die Zeit. Auch und gerade die Absicherung der eigenen Zukunft ist gut investierte Zeit in sich selbst.

Warum du die familiären Finanzen in die Hand nehmen solltest

Dass dein Mann der Hauptverdiener ist, bedeutet nicht, dass er die alleinige Sorge für alle finanziellen Themen übernehmen muss. Die finanzielle Abhängigkeit vom Partner ist nicht nur dann ein Problem, wenn ihr euch trennt. Genauso könnte deinem Partner irgendetwas passieren. Er könnte beispielsweise seinen Job verlieren oder berufsunfähig werden. Wahrscheinlich ist es auch, dass du keine finanzielle Kompetenz aufbaust, solange du nicht selbst deine Finanzen in die Hand nimmst.

Es schadet nie, finanzielle Verantwortung zu übernehmen

Trennung, Abhängigkeit – das klingt alles sehr düster? Natürlich muss es das nicht sein. Vielleicht lebst du für immer glücklich und zufrieden mit deinem Partner zusammen. Ihr teilt nicht nur Herz und Heim, sondern auch euer Geld und euren Besitz. Immerhin werden zwei von drei Ehen nicht geschieden. Dennoch solltest du vorsorgen. Das Leben ist unvorhersehbar und es kann einfach anders kommen, als du dir das aktuell vorstellst. Auch das ist keine Katastrophe, wenn du dann nicht aus allen Wolken fällst und mit nichts dastehst. Auch wenn deine Beziehung für immer hält, können im Alter hohe Kosten auf euch zukommen, beispielsweise durch ein Eigenheim, die Pflege von Angehörigen oder das Studium der Kinder. Nur wenn du dich gut auskennst mit eurer finanziellen Lage, kannst du finanzielle Entscheidungen im Sinne der Familie mitbestimmen.

Und wer sagt eigentlich, dass dein Partner wirklich kompetent in finanziellen Angelegenheiten ist. Vielleicht kümmert er sich darum, weil ihr das nie hinterfragt habt, hat aber gar kein Händchen dafür. In dem Fall profitiert ihr sicher beide, wenn auch du dich in das Thema einarbeitest.

So organisierst du Job und Finanzen

  • Analysiere, wo du beruflich stehst und wohin du möchtest

Vielleicht bist du gerade im Mutterschutz und trittst bald deine Elternzeit an. Da ist der Job erstmal in weite Ferne gerückt. Gerade jetzt ist es wichtig, genau zu schauen, welche Perspektiven du hast.

Stelle dir beispielsweise folgende Fragen:

  • Wie lang möchte ich in Elternzeit / Erziehungsurlaub gehen?
  • Werde ich danach nahtlos einsteigen können oder könnte es Probleme geben?
  • Möchte ich mich beruflich weiterentwickeln?
  • Welche Aufstiegschancen habe ich?
  • Bin ich mit meinem Gehalt zufrieden?
  • Wie viel möchte ich mittel- und langfristig arbeiten?
  • Wie kann ich beruflich am Ball bleiben?

Überlege dir, wie dein Arbeitgeber davon profitiert, dich zu befördern. Welche Fähigkeiten bringst du mit oder welche kannst du während der Elternzeit erlernen, um für deine (Wunsch-)Stelle relevant zu bleiben?

  • Mach dir einen Plan

Schreibe die Erkenntnisse auf und leite einen Handlungsplan ab. Was gibt es zu tun, um deine beruflichen Ziele zu verwirklichen? Möchtest du dich beispielsweise in der Elternzeit hin und wieder mit deinem Arbeitgeber austauschen, um am Ball zu bleiben? Möchtest du dich mit einer Umschulung beruflich neu orientieren? Könnte eine Weiterbildung oder ein Kurs in der Elternzeit deine Gehaltsaussichten in der Zukunft verbessern? Oder möchtest du vielleicht ein Job-Coaching in der Elternzeit absolvieren?

Dein Plan sollte so konkret, wie möglich sein. Schreibe die einzelnen Schritte auf und notiere dir auch, wann sie fällig sind.

Berufsberatungsstellen für die berufliche Orientierung von Frauen gibt es im gesamten Bundesgebiet. Im Internet findest du kostenlose Anlaufstellen. Eine Karriereberatung ist individuell auf dich abgestimmt und hilft dir, deine persönliches Profil für den Arbeitsmarkt zu schärfen. Eine Ausgabe, die sich lohnen kann.

Versichertenälteste bei der Deutschen Rentenversicherung bieten kostenlose Beratungen an.

  • Regle deine Finanzen

Nur weil dein Mann der Hauptverdiener ist, heißt das nicht, dass er auch das Finanzoberhaupt ist. Übernimm Verantwortung und beschäftige dich mit deinen Finanzen. Verschaffe dir einen genauen Überblick über deine und die Familienfinanzen. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

  • Woher kommt dein Geld und wo fließt es hin?
  • Wie bist du im Alter abgesichert?
  • Wie bist du abgesichert, falls deinem Partner etwas passiert?
  • Wie bist du abgesichert im Falle einer Trennung?
  • Welche Versicherungen habt ihr?
  • Wie hoch wird deine Rente ausfallen?
  • Wie viel verdient dein Partner und sind die finanziellen Belastungen gerecht verteilt?
  • Hast du einen Notgroschen für dich selbst?
  • Sprich mit deinem Partner

Wie sehen die Karrierepläne deines Partners aus? Wie sieht er deine beruflichen Pläne? Kann er dich unterstützen? Wo müsst ihr Kompromisse eingehen? Wie kurz- oder langfristig könnt ihr eure Ziele realisieren?

Wie teilt ihr eure individuelle Arbeitszeit, die Hausarbeitszeit und Zeiten, die für Organisatorisches in Bezug auf die Kinder draufgehen (zum Beispiel Arztbesuche, Kitaplatzsuche, etc…) fair unter euch auf. Hier geht es nicht darum, alles 50:50 zu teilen, sondern eine gerechte und ökonomisch sinnvolle Entscheidung zu treffen. In vielen Haushalten ist es nunmal so, dass der Mann der Hauptverdiener ist und mehr Stunden arbeiten geht. Wenn alle damit einverstanden sind, ist das ok. Wenn allerdings der Mutter Aufstiegschancen verwehrt werden, weil sie die gesamte Betreuungsarbeit und alle Krankentage übernimmt, dann solltet ihr eine bessere Regelung finden.

Außerdem sollten Verdienst und finanzielle Belastungen in ausgewogenem Verhältnis stehen. Wenn dein Partner doppelt so viel verdient, sollte er in der Regel auch doppelt so viel Miete zahlen.

Mit dem 3-Konten-Modell könnt ihr eure Kosten im Haushalt fair und einfach verteilen. Wenn du kein eigenes Sparkonto hast, solltest du dir eines anlegen. Ein Notgroschen ist, wie der Name schon sagt dein Geld für den Notfall und unabdingbar für deine finanzielle Unabhängigkeit.

  • Schließt einen Ehe- oder Partnerschaftsvertrag ab

Einigt ihr euch darauf, dass die Mutter zuhause bleibt oder ihre Arbeitszeit verkürzt, sollten ihre fehlenden Rentenbeiträge aus der Familienkasse bezahlt werden. Berücksichtigt dabei auch, dass sich lange Arbeitsunterbrechungen und Kurzzeitarbeit auch langfristig auf den Lebenslauf und das Einkommen auswirken.
Solche und andere Regelungen solltet ihr vertraglich in einem Ehevertrag oder Partnerschaftsvertrag festhalten. Klar, romantisch ist das nicht. Es ist verantwortungsvoll und zeugt von gegenseitigem Respekt – kein schlechtes Vorbild für die Kinder, oder?

Der Partnerschaftsvertrag enthält unter anderem Informationen darüber, wer gemeinsame Kredite zurückzahlt und wie Leistungen der Kinderversorgung ausgeglichen werden. Auch wie das Vermögen im Falle einer Trennung aufgeteilt wird, könnt ihr hier festlegen.

  • Investiere in dich selbst

Räume dir Zeit und Ressourcen ein, um in deine berufliche und finanzielle Zukunft zu investieren. Du kannst ganz einfach anfangen, indem du Bücher und Ratgeber zu dem Thema liest. Beschäftige dich auch mit den rechtlichen Aspekten deiner Mutterschaft. Erst wenn du weißt, was dir zusteht, kannst du es einfordern.

Du hast keine Zeit, weil du jeden Abend das Baby ins Bett bringst? Nimm sie dir! Auch dein Partner kann viele Aufgaben übernehmen. Davon profitiert ihr beide!

Du kannst dir auch Hörbücher bei der Hausarbeit anhören oder den wunderbaren Podcast der Finanzbloggerin Natascha Wegelin.

Plane ruhig auch etwas Budget ein, für deine berufliche und finanzielle Weiterentwicklung. Ein Job-Coaching, ein Finanzseminar, eine Weiterbildung – das alles sind erstmal Kosten, die sich aber langfristig auszahlen. Also ein Investment, das dir in der Zukunft erheblich mehr Geld einbringt, als du jetzt dafür ausgibst.

Buchtipps:

Madame Moneypenny - Natascha Wegelin
Mutter schafft - katrin wilkens
Finanzplaner Frauen
Kein Ruhestand - Irene Götz

Fazit: An jetzt UND die Zukunft denken

Auch wenn die Zeit mit deinen Kindern noch so kostbar ist, wirst du dich wundern, wie schnell sie vergeht. Gut, wenn du sie genossen und gut genutzt hast und du deine Kinder mit einem guten Gefühl in die Welt schickst. Schlecht, wenn das für dich bedeutet, dass du vielleicht keine Stelle mehr findest, die dich wirklich erfüllt oder die angemessen entlohnt wird. Es gibt kein Rezept für alle. Jede Familie und jedes Kind ist anders. Die einen betreuen ihr Kind ein Jahr zuhause, die anderen drei Jahre und beide Kinder können sich hervorragend entwickeln. Das kannst nur du entscheiden. Wichtig ist, dass du dich – genauso wie du dich um das Wohl deines Kindes sorgst – für dich selbst, deine berufliche Zukunft und deine finanzielle Unabhängigkeit Sorge trägst.

Wie sieht es mit deiner Absicherung aus?

Möchtest du nach Ende des Elterngeld-Bezugs nahtlos wieder in den Job einsteigen? Reicht ein Teilzeit-Gehalt aus, um dir eine auskömmliche Rente zu finanzieren? Wie teilt ihr die familiären Finanzen auf, sodass es für alle gerecht ist? Schreib es uns in die Kommentare!


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